11.09.2014, 11:14 Uhr

„Ärztliche Nahversorgung" ist in Haibach ob der Donau gewährleistet

Bürgermeister Franz Straßl (2.v.li) überreichte dieser Tage daher als DANKE und Zeichen der Wertschätzung - stellvertretend für viele Haibacherinnen und Haibacher - Blumen und "Haibach Gutscheine".

Dr. Thomas Bruckner, Allgemeinmediziner, sichert bereits seit einem Jahr die "ärztliche Nahversorgung" in Haibach ob der Donau.

Seit Sommer 2013 ist Dr. Thomas Bruckner (3.v.li) in Haibach ob der Donau als selbständiger Allgemeinmediziner tätig. Lediglich bei Schüleruntersuchungen bzw. der Totenbeschau gibt es einen Vertrag mit der Gemeinde. Haibach ob der Donau ist froh, dass Dr. Thomas Bruckner großen Zuspruch und Akzeptanz in der Bevölkerung hat. Eine Ausdünnung der ärztlichen Nahversorgung würde nämlich die Menschen in Haibach am härtesten treffen, die die Versorgung am notwendigsten brauchen. Dass sind junge Familien mit Kindern sowie alte oder schwer kranke Menschen.
Mit Dr. Thomas Bruckner und seinem Team hat Haibach einen kompetenten Allgemeinmediziner, der am neuesten Stand der medizinischen Versorgung und Betreuung, der Akutmedizin und der gesundheitlichen Prävention ist und den "Patient Mensch" in den Mittelpunkt stellt.

Wo sich aufgrund der Rahmenbedingungen keine Ärztinnen und Ärzte mehr niederlassen, wird auch die Landflucht der jungen Menschen weiter beschleunigt. Wie wir alle wissen, würde dies am Ende auch das Aussterben unserer ländlichen Regionen zur Folge haben.

Erste derartige Fälle, bei denen es Schwierigkeiten mit der Nachbesetzung gibt, sind vielen von uns bekannt. Auch oö. Gemeinden sind von dieser unangenehmen Situation betroffen. Menschen, die außerhalb der Ordinationszeiten ärztliche Hilfe benötigen, sind froh, wenn Sie auf die Notdienst-Versorgung 141 zurückgreifen können. Auch hier ist Dr. Thomas Bruckner nicht nur an Wochenenden, sondern auch regelmäßig an Wochentagen von 19 Uhr abends bis am nächsten Morgen im Einsatz.

"Wie wichtig es ist, die ärztliche Versorgung mit Dr. Thomas Bruckner im Ort zu haben, erkennt man oft nur, wenn persönliche Notsituationen plötzlich auftreten. Ansonsten ist es für manche Leute eine Selbstverständlichkeit, die leider manchmal auch zu wenig wertgeschätzt wird", so Bürgermeister Franz Straßl (2.v.li).
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