08.09.2014, 16:08 Uhr

Tag der Polizei im Zeichen des Grenzgedenkens

Gábor Csizmadia, Polizeipräsident von Györ-Moson-Sopron, LH-Stv. Franz Steindl, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, Innenminister Sándor Pintér, LH Hans Niessl und Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil (von links) beim Tag der Polizei in St. Margarethen (Foto: Landesmedienservice)
Im Zeichen des Falles des Eisernen Vorhanges vor 25 Jahren stand der „Tag der Polizei“ in St. Margarethen, der erstmals gemeinsam mit Ungarn begangen wurde. Als Ehrengäste nahmen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, ihr ungarischer Kollege Sándor Pintér sowie die burgenländische Landesspitze mit Landeshauptmann Hans Niessl und Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl teil.

„Die Kooperation der Polizei im Burgenland mit den Nachbarstaaten seit dem Fall des Eisernen Vorhanges trägt zu einem höheren Maß an Sicherheit bei. Das Burgenland hat durch den Fall des Eisernen Vorhanges immens profitiert“, betonte Niessl.

Für die vorbildliche Zusammenarbeit mit dem Burgenland wurden verdiente ungarische und slowakische Exekutivbeamte geehrt. János Tiborcz, Polizeipräsident des Komitates Vas, Gábor Csizmadia, Polizeipräsident des Komitates Györ-Moson-Sopron und Oberst Pavel Slopovský, slowakischer Attaché für Sicherheitsangelegenheiten in Wien, erhielten das Große Ehrenzeichen des Landes.
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