17.09.2014, 10:42 Uhr

Den Ernstfall geprobt

Einsatzkräfte aus ganz Österreich übten in Ennsdorf elf spektakuläre Szenarien vor Pubilkum.

ST. VALENTIN/ENNSDORF (cd). Busunfall, Fahrzeugbrand, Massenkarambolage im Tunnel, Lkw-Unfall - das sind einige der Szenarien, die bei den RescueDays Einsatzkräfte aus ganz Österreich beschäftigten. Am Gelände von Eisen Neumüller im Ennshafen kamen am Samstag und Sonntag, 13. und 14. September, 250 Teilnehmer zusammen, um das Verhalten im Ernstfall zu üben. Ein internationales Ausbilderteam gab wertvolle Ratschläge. Die zahlreichen Darsteller sorgten beim Publikum mit ihren geschminkten Wunden für den einen oder anderen Schreckmoment.
Es wurde mit modernem Ausbildungsequipment gearbeitet. An einer 1000 Euro teuren Puppe übten die Rettungskräfte die Erstversogung eines vom Zug erfassten Schwerverletzten. Die lebensechte Puppe ist mit einem Computer verbunden. So kann die Effizienz der Behandlung ausgewertet werden. Das Publikum konnte sich von der reibungslosen Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst überzeugen.
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