Honigfest findet heuer in Feldkirchen statt

Feldkirchen wird heuer Austragungsort für das jährliche Honigfest sein
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FELDKIRCHEN. „Selbstverständlich wird es 2017 ein Honigfest geben. Die Stadt Feldkirchen wird in Abstimmung mit dem Landesverband für Bienenzucht und den örtlichen Imkern einspringen und das Kärntner Honigfest 2017 ausrichten. Das Land wird das Fest auch wie bisher unterstützen“, stellt heute Agrarlandesrat Christian Benger klar.

Keine Unterbrechung

Der Imkerverband in Hermagor habe bekanntlich einen Beschluss gefasst, das Honigfest nicht mehr zu organisieren. Feldkirchen springt 2017 ein, um den ununterbrochenen Fortbestand des Honigfestes zu sichern. In dieser Zeit könne dann in Hermagor eine Lösung für die Zukunft erarbeitet werden. Auch mit dem Genussland Kärnten, dessen Partner die Imker sind, sei die Vorgangsweise abgesprochen.

Neuer Standort

„Mit dem Obmann des Landesverbandes, Arno Kronhofer, haben wir uns sofort dafür ausgesprochen, einen neuen Standort für das Kärntner Honigfest zu finden, bis in Hermagor eine Lösung erfolgen kann. Honig gehört zu unseren wertvollsten regionalen Lebensmitteln. Mit dem Fest soll die Arbeit der Imker vor den Vorhang geholt werden und das Bewusstsein der Konsumenten für heimischen Honig gestärkt werden“, berichtet Benger. Auch mit dem Bürgermeister von Feldkirchen, Martin Treffner, sei diese Vorgangsweise besprochen. „Feldkirchen hat mehrfach bewiesen, dass es Feste ausrichten kann und die Bezirksstadt liegt zentral in Kärnten“, begründet Benger.
Die Abstimmung über einen Termin, der auch nicht mit anderen kulinarischen Festen in Kärnten kollidiert, erfolge nun zwischen dem Landesverband für Bienenzucht, den örtlichen Imkern, dem Genussland Kärnten und dem Bürgermeister der Stadt Feldkirchen.

"Fest muss weiterbestehen"

„Wir wollen nicht eine Bezirksstadt gegen die andere ausspielen. Aber das Honigfest muss es weiterhin geben. Die Hermagorer haben nun Zeit, sich zu orientieren und auch der Bürgermeister der Stadt Hermagor kann an einer Lösung in dieser Zeit arbeiten“, so Benger.

Autor:

Isabella Frießnegg aus Feldkirchen

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