Förderung von 40 Prozent der Kosten
Neuer Gemeinschaftsviehanhänger für Maschinenring Feldkirchen

LHStv. Martin Gruber überzeugte sich gemeinsam mit Feldkirchens Bürgermeister Martin Treffner, Maschinenring-Geschäftsführer Eduard Gaggl und Projektleiter Gregor Tschernitz vor Ort von dem neuen Gerät,  | Foto: Büro LHStv. Gruber/Gamper
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Neuer Gemeinschaftsviehanhänger für Maschinenring Feldkirchen

FELDKIRCHEN. LHStv. Martin Gruber: 40 Prozent der Kosten wurden vom Agrarreferat des Landes gefördert – Gemeinschaftliche Anschaffung entlastet bäuerliche Familienbetriebe und stärkt die überbetriebliche Zusammenarbeit im ländlichen Raum.

Fördersumme beträgt 40 Prozent

Mit einer Förderung von 40 Prozent der Kosten unterstützte das Agrarreferat des Landes den Maschinenring Feldkirchen bei der Anschaffung eines neuen PKW-Viehanhängers, der zukünftig allen Mitgliedern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung steht. LHStv. Martin Gruber überzeugte sich gemeinsam mit Feldkirchens Bürgermeister Martin Treffner, Maschinenring-Geschäftsführer Eduard Gaggl und Projektleiter Gregor Tschernitz vor Ort von dem neuen Gerät, das die Mitglieder des Maschinenrings zu fairen Konditionen ausleihen können.

Grundgedanken der Zusammenarbeit

„Der Maschinenring lebt seit jeher vom Grundgedanken der Zusammenarbeit. Wenn Bäuerinnen und Bauern Maschinen und Geräte gemeinschaftlich nutzen, profitieren am Ende alle: die Betriebe, die Tiere und die regionale Landwirtschaft. Mit dem neuen Viehanhänger können bäuerliche Familienbetriebe in Feldkirchen ihre Tiere künftig sicher, tiergerecht und kostengünstig transportieren, ohne dass jeder einzelne Betrieb in eine Anschaffung investieren muss. Das ist regionale Zusammenarbeit und gelebte Solidarität“, betonte Agrarreferent LHStv. Martin Gruber.

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