In St. Urban
Bürgermeister Dietmar Rauter tritt bei der Bürgermeisterwahl nicht mehr an
- Bürgermeister Dietmar Rauter wird 2027 nicht mehr als Spitzenkandidat in St. Urban antreten.
- Foto: Foto: FPÖ
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Nach 18 Jahren als Bürgermeister stellt Dietmar Rauter die Weichen für seine Nachfolge – Vizebürgermeister Willi Stich wurde als FPÖ-Spitzenkandidat nominiert.
ST. URBAN. Nach 24 Jahren in der Gemeindepolitik, davon 18 Jahre als Bürgermeister, wird Dietmar Rauter bei der Bürgermeisterwahl 2027 nicht mehr als Spitzenkandidat antreten. "Das Bürgermeisteramt war für mich immer weit mehr als eine politische Funktion – es war eine Herzensangelegenheit. Nach 24 Jahren ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, die Verantwortung in neue und zugleich erfahrene Hände zu legen", erklärt Rauter.
Ortsparteiobmann & Bezirksparteiobmann
Die Nachfolge ist bereits vorbereitet: Vizebürgermeister Willi Stich wurde beim Ortsparteitag der FPÖ St. Urban einstimmig als Spitzenkandidat für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2027 nominiert. Rauter selbst wurde mit 100 Prozent als Ortsparteiobmann wiedergewählt und bleibt der Gemeindepolitik weiterhin als wichtige Stütze erhalten. Das freiheitliche Team wird in den kommenden Wochen ausführlich vorgestellt. Mit Ende Februar 2027 endet Rauters Amtszeit als Bürgermeister. Er bedankt sich bei der Bevölkerung für das langjährige Vertrauen sowie bei den Gemeindebediensteten, Vereinen, Ehrenamtlichen und politischen Wegbegleitern für die Zusammenarbeit. Auch künftig wird Rauter als FPÖ-Landtagsabgeordneter und Bezirksparteiobmann weiterhin Verantwortung übernehmen. In seiner Funktion als Bereichssprecher für Finanzen und Beteiligungsmanagement, Landesgesellschaften und Landwirtschaft sowie im Untersuchungsausschuss.
Politische Arbeit wird fortgesetzt
"Kärntner Landesvermögen schützen“ setzt er seine politische Arbeit konsequent fort. Sein politischer Einsatz gilt auch weiterhin den Anliegen der Bevölkerung im Bezirk Feldkirchen.
"Ich werde mich auch in Zukunft mit voller Kraft für unsere Heimat einsetzen. Unser Ziel ist es, 2028 wieder einen freiheitlichen Landeshauptmann zu stellen und Kärnten nach vorn zu bringen", betont Rauter abschließend.
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