Die Gemeinde setzt auf den Nachwuchs

Wenn der Unterricht in der Volksschule endet, beginnt für manche Schüler die Nachmittagsbetreuung im Hort.
  • Wenn der Unterricht in der Volksschule endet, beginnt für manche Schüler die Nachmittagsbetreuung im Hort.
  • Foto: Franz Neumayr
  • hochgeladen von Jorrit Rheinfrank

LAMPRECHTSHAUSEN (jrh). "Mit dem Ausbau der Krabbelstube werden wir unserem Ruf als familienfreundliche Gemeinde einmal mehr gerecht", freut sich Bürgermeisterin Andrea Pabinger und beruft sich dabei auf das im Juni 2016 erworbene Zertifikat aus Wien. Durch Umbauarbeiten im bestehenden Gebäude konnten im Oktober zwei neue Krabbelgruppen eröffnet werden. Kostenpunkt laut Bürgermeisterin: rund 400.000 Euro. "Zusätzlich haben wir dafür auch zwei neue Pädagoginnen (Teilzeit) und eine Hilfskraft eingestellt", ergänzt Pabinger.

"Hort wird beliebter"

Nicht nur bei den Kleinkindern punktet die Gemeinde Lamprechtshausen, sondern auch bei der Nachmittagsbetreuung für die etwas älteren Kinder. "35 von unseren insgesamt 160 Volksschülern befinden sich dieses Jahr in Hortbetreuung", rechnet die Bürgermeisterin vor.

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