Mercedes Benz
Ein neues Zuhause für den Stern

Der Stern wurde enthüllt und das Band durchschnitten.
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Mercedes-Benz eröffnete kürzlich seine Österreichzentrale in Eugendorf bei Salzburg.

EUGENDORF. Mercedes Benz verlegte seine Zentrale aus der Stadt Salzburg nach Eugendorf. Das Gebäude in Salzburg Lehen war nicht mehr zeitgemäß und bot zu wenig Platz und Parkraum für die Mitarbeiter. 

Im Bundesland bleiben

Bei der Eröffnung betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer, dass er und das Land Salzburg sehr froh seien, dass die Zentrale mit 300 Mitarbeitern im Bundesland bleibt: "Wir freuen uns, wenn wir Headquarters in Salzburg halten können, die zu unserer Wirtschaftsstruktur passen." Im Zuge einer mehrmonatigen Standortprüfung stach Eugendorf letztlich Städte wie Linz oder Wien aus. "Das liegt an der guten Verkehrsanbindung und an der Partnerschaft mit der Firma Kuhn", so Marc Boderke, CEO Mercedes-Benz Österreich. Auf der grünen Wiese hinter Kuhn entstand in Zusammenarbeit mit dem zukünftigen Mieter Mercedes Benz ein Gebäude, das bis ins kleinste Detail auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Mieters abgestimmt ist.

Drei Firmen unter einem Dach

Nach dem Motto „Alle unter einem Dach“ werden im neuen Bürokomplex am Mercedes-Benz-Platz 1 in Eugendorf die Aktivitäten der Sparten Cars, Vans und Trucks sowie jene der Mercedes-Benz Financial Services Austria GmbH und der Mercedes-Benz Bank GmbH gebündelt.

Flexibles Arbeitsumfeld

„Der neue Standort in Eugendorf bietet den Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld, das offene und direkte Kommunikation fördert. Wir haben uns für eine Open-Space-Variante entschieden, weil wir davon ausgehen, dass wir dadurch im täglichen Arbeiten noch schneller werden“, sagt Marc Boderke. Und auch der Chef selbst verschanzt sich nicht hinter einer Vorzimmerdame, sondern arbeitet auch im offenen Büro.

Planung war Teambuilding

"Die Mitarbeiter waren in die Arbeitsplatz-Planung miteinbezogen und durften entscheiden, wie ihr Arbeitsplatz eingerichtet und welche Kaffeemaschine angeschafft wird", fasst Boderke die umfangreiche Planungsphase zusammen. So wurde auch der Wunsch der Angestellten nach dem Einbau von Duschen erfüllt, da manche gerne mit dem Rad zur Arbeit fahren.

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