Zivilschutz-Ausstellung im Krankenhaus

FREISTADT. Seit kurzem ist im Foyer des Landes-Krankenhauses Freistadt die Wanderausstellung des OÖ Zivilschutzes zu sehen. Auf verschiedenen Rollups wird auf Sirenensignale, Notrufnummern und Themenschwerpunkte hingewiesen. Gratisbroschüren ergänzen das Angebot der Informationen.

Freistadts Bürgermeisterin Paruta-Teufer betonte bei der Eröffnung die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Einsatzorganisationen: „Wir wollen keine Angst machen, sondern gut gerüstet sein." Alle sind sich einig, dass die Vorbereitung auf mögliche Szenarien eine wichtige Aufgabe sei. Das Landes-Krankenhaus ist besonders gefordert. Rudolf Wagner, der Kaufmännische Leiter, verwies auf die Einsatzpläne für alle möglichen Szenarien, die auch periodisch geübt und geschult werden. Wie die Gemeinde ist auch die Bezirkshauptmannschaft als Behörde in Katastrophenfällen gefordert. Für Bernhard Klein, den Katastrophenschutzreferenten der BH Freistadt, ist die Erstellung der Katastrophenschutzpläne eine unverzichtbare Vorbereitung.

OÖ Zivilschutz

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