Graz - Meinung

Beiträge zur Rubrik Meinung

Mit einem Lächeln geht im Straßenverkehr vieles leichter. | Foto: Kzenon/Fotolia
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Kommentar
Grazer geben aufeinander Acht!

Mit einer groß angelegten Kampagne macht sich MeinBezirk für mehr Miteinander und mehr Verständnis im Grazer Verkehr stark. GRAZ. Es ist ein Stimmungsbild, das viele Grazerinnen und Grazer in persönlichen Gesprächen bestätigen: Es geht hitzig zu auf unseren Straßen, "jeder gegen jeden" lautet das Motto – sich durchgesetzt zu haben, zählt mehr als eine gefährliche Situation zu vermeiden. Schreiduelle sind an der Tagesordnung, Autofahrer schneiden Radfahrer, die revanchieren sich mit...

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Finanzstadtrat Manfred Eber hat in Graz mit massiven Problemen zu kämpfen. | Foto: Stadt Graz/Fischer
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Kommentar
Warum die Stadt endlich die Karten auf den Tisch legen muss

Die Finanzmisere der Stadt Graz sorgt in der Steiermark für Unruhe. Schön langsam wird es Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen. GRAZ. "Es ist noch viel schlimmer als ihr glaubt ..." – das ist jener Satz, den man derzeit als Journalist immer wieder zu hören bekommt, wenn man im Hinblick auf die Finanzen im Umfeld der Stadt Graz recherchiert. Liquiditätsengpässe, verzögerte Zahlungen (siehe Story rechts), drohende Abgangsdeckungen bei "Wohnen Graz" und der Messe – Finanzstadtrat Manfred Eber...

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Baukräne über Graz – das ist aber nur möglich, wenn Bauverfahren rechtzeitig abgeschlossen werden können. | Foto: MeinBezirk.at
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Kommentar
Die fehlende Verlässlichkeit der Stadt Graz

Klagen. Ärger, der Verdacht der Wirtschaftsfeindlichkeit: Warum bekommt die Stadt ihre Bauverfahren nicht auf die Reihe? GRAZ. Vorige Woche haben wir über die endlosen Bauverfahren zur Errichtung des Pongratz-Moore-Stegs berichtet, zehn Monate hat die Stadt gebraucht, um ein städtisches Projekt final auf die Reise zu schicken. „Da sieht man, wie korrekt wir arbeiten: Wir sind zu uns selbst genau so ungut wie zu den Bürgern“, scherzte ein Insider aus dem Bauamt. Millionenverluste für Unternehmer...

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Ärgerte sich über den Vergleich mit Linz: Bürgermeisteirn Elke Kahr
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Kommentar
Elke Kahr und die "Wutrede" als Ablenkungsmanöver

Eine MeinBezirk-Story über den Städtevergleich Graz-Linz veranlasste die KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr zu einer vermeintlichen „Wutrede“. Das Ablenkungsmanöver scheint gelungen zu sein. GRAZ. Elke Kahr ist eine Vollblut-Politikerin mit einem untrüglichen Gespür für den Umgang mit Krisen. Im letzten Sondergemeinderat zum Grazer Budgetdilemma hat sie das wieder meisterhaft bewiesen: Eine MeinBezirk-Story, die Graz im Vergleich zu Linz nicht sonderlich gut dastehen ließ, nahm sie zum Anlass, um...

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Ebbe in der städtischen Kasse: Graz ringt um einen Ausweg aus der Finanzkrise. | Foto: pixabay
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Grazer Finanzen
Wie die Stadt in ihr aktuelles Schulden-Debakel geriet

Die Lage ist ernst, die Finanzlage der Stadt Graz desaströs, die Rettungsmanöver sind halbherzig. Wie ist es zu dieser Talfahrt gekommen. Eine Analyse. Es ist ein bitterer Befund, aber man muss ihn zur Kenntnis nehmen: Die Stadt Graz ist pleite. Man kann jetzt lang und breit darüber diskutieren, wer die Schuld daran trägt, nutzen wird das keinem. Ja, die aktuelle dunkelrot-grüne Koalition hatte prinzipiell eine schwierige Ausgangslage. Allerdings: Die Schieflage der Stadt war schon bei der...

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Kommentar: Die unendliche Geschichte des Pongratz-Moore-Stegs.
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Endloses Brücken-Warten
Der Pongratz-Moore Steg, eine unendliche Geschichte in Graz

Was viel zu lange währt, scheint irgendwann doch fertig zu werden: Ein Kommentar über die unendliche Story des Pongratz-Moore-Stegs. GRAZ. Man könnte es ja scherzhaft formulieren: Nur ältere Menschen können sich noch daran erinnern, dass es früher einmal eine Fußgänger- und Radbrücke im Norden von Graz gegeben hat ... Es ist nämlich tatsächlich eine halbe Ewigkeit her, dass die Stadt Graz den Pongratz-Moore Steg in Andritz gesperrt hat, exakt seit dem Juli 2023 geht gar nichts mehr. Nur zum...

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Gelebte Übermacht: KPÖ gibt auch die nächsten fünf Jahre den Takt in Graz vor. | Foto: MeinBezirk/Kropac
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Grazer Politik
Hinter der „lieben Elke“ steckt eine knallharte KPÖ-Strategie

Das Regierungsprogramm von KPÖ und Grünen steht. Viel Erhellendes brachte die Präsentation nicht mit sich, wesentliche Themen wurden ausgespart. Eine erste Analyse. GRAZ. Zwei Monate sind nach der Graz-Wahl vergangen, am Donnerstag steht die Angelobung im Gemeinderat an. Allzu viel Bahnbrechendes ist der dunkelrot-grünen Koalition in dieser Zeit nicht eingefallen. Es bleibt bis auf Weiteres vieles schwammig, vieles im Unklaren. Ja zum Sparen, aber wie? Etwa wie der Sparkurs gelingen soll....

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Kommentar: Kommentar: Braucht Graz eine 250 Millionen teure Müllverbrennungsanlage? | Foto: RMA
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Zweifel am Projekt
Grazer "Energiewerk" - kritische Fragen zu Wirtschaftlichkeit und Verkehr

Debatten um Müllverbrennungsanlage in der Grazer Puchstraße reißen nicht ab. Neben der Umweltkomponente stehen auch wirtschaftlicher Nutzen und die Verkehrssituation im Fokus. GRAZ. Die hitzige Wahlkampfzeit ist gottlob vorbei, auch die Koalitionspflöcke sind weitestgehend eingeschlagen. Damit sollte der Boden für sachliche Auseinandersetzungen wieder bereitet sein. Denn genau eine solche muss man über die als "Energiewerk" verbrämte Müllverbrennungsanlage in der Grazer Puchstraße führen....

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Kommentar: Warum Graz mehrere Verkehrsebenen braucht. | Foto: Regionalmedien Steiermark
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Kommentar
Warum die Blockade bei U-Bahn und Seilbahn in Graz kurzsichtig ist

Warum beim Verkehr in Graz (zu) wenig weitergeht: Ein Kommentar auf verschiedensten Ebenen ... GRAZ. Kaum etwas wird in Graz so heftig und unversöhnlich diskutiert wie der Verkehr: Radweg-Ausbau, Parkplatz-Raub, fahrradfreie Fußgänger-Zonen, Vorrang für Öffis – Themen, die in Graz polarisieren, zu denen es fast so viele Meinungen wie Einwohner unserer schönen Stadt gibt. Faktum ist aber auch – und das beschreibt der TU-Verkehrsexperte Karl Hofer sehr gut –, dass der Platz für eine ständig...

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Amtierende und künftige Bürgermeisterin Elke Kahr – aber wie lange wird sie das nach der Wahl bleiben? | Foto: Stadt Graz/Foto Fischer
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Kommentar
Grazer Wahl 2026 – welche Politik-Karrieren nun auf dem Spiel stehen

Graz wählt am 28. Juni. Die Siegerin steht fest, dahinter wird es deftig, mehrere politische Karrieren stehen auf dem Spiel. GRAZ. Was lange währte, nämlich die Geheimniskrämerei um einen Wahltermin für Graz, wird mit der Festlegung auf den 28. Juni endlich gut. Damit haben sich erstmalig die Parteistrategen gegen ihre Parteichefin durchgesetzt. Elke Kahrs Stil ist es sicher nicht – so wie der von ihr aus diesem Grund oft kritisierte Siegfried Nagl – vorzeitig Wahlen vom Zaun zu brechen, sie...

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Kommentar: Warum nicht jeder Visionär in Graz einen Arzt braucht
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Kommentar
Was Graz von Paris wirklich lernen könnte

Warum selbst der klügste Verkehrsplaner unter den gegebenen Umständen das Grazer Verkehrschaos nicht auflösen kann und warum Visionen nichts Böses sind – ein Kommentar. „Städtische Seilbahn als Verkehrslösung der Zukunft“. Diese Schlagzeile stammt nicht etwa aus Paris, wo kurz vor Weihnachten eben jene Stadtseilbahn unter größtem Jubel in Betrieb gegangen ist. Graz war schon einmal weiter Nein, sie stammt aus Graz und ist ungefähr sieben Jahre alt. Damals hatte die Holding Graz, federführend...

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Wenn rund um Weihnachten alles zu viel wird, helfen Notrufnummern weiter. | Foto: PantherMedia/CITAlliance
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Hilfe in Salzburg
Diese kostenlosen Telefonnummern helfen Dir weiter

Bei saisonalen Festen wie Weihnachten oder dem Jahreswechsel kann die Belastung für jeden Menschen zunehmen. Wenn der Leidensdruck zu groß wird und man Hilfe benötigt, ist der Griff zum Telefon eine gute Option. Zahlreiche Organisationen bieten im Bundesland Salzburg Hilfe an. Denn gerade die stille Zeit erleben manche als sehr belastend.  SALZBURG. Während die einen das ‚Fest der Liebe‘ zelebrieren und es überall nach Fröhlichkeit aussieht, ist für manche die Zeit rund um Weihnachten emotional...

Zwischen Furcht und Faszination: Das Thema Krampus lässt niemanden kalt. | Foto: Eva-Maria Nagl
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Kommentar
Der Krampus und Graz haben ein Marketingproblem

Vergebene Werbechance: Die Inszenierung eines großen Krampuslaufs in Graz wäre für den heimischen Tourismus wie ein Elfmeter aufs leere Tor, findet der Autor der folgenden Zeilen. Und das, obwohl er persönlich wenig mit den düsteren Gesellen anfangen kann.  GRAZ. Früher einmal hat es gereicht, "schlimm" zu sein, damit der Krampus kommt. Das suggerierte jedenfalls die weit verbreitete elterliche Drohung an den ungehorsamen Nachwuchs, die aufgrund ihrer pädagogischen Fragwürdigkeit inzwischen zum...

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Kommentar: Warum im Spitalsbereich keine Reform gelingen will. | Foto: Regionalmedien Steiermark
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Kommentar
Steirische Spitalsmisere wird fortgeschrieben

Land veröffentlichte den neuen regionalen Strukturplan Gesundheit, der festschreibt, wie es mit den steirischen Spitälern weitergeht. Fazit: Sehr bemüht, aber weiterhin nur Stückwerk. STEIERMARK. Es ist ein umfassendes Werk, der "Regionale Strukturplan Gesundheit". Man muss anerkennen: Die Expertinnen und Experten im steirischen Gesundheitswesen haben ihr Bestes gegeben, haben versucht, die eierlegende Wollmilchsau wieder einmal neu zu erfinden. Abteilungen und Schwerpunkte wurden hin und her...

Leserbrief des Kinderbüros
Das ist nur die Spitze vom Eisberg

Nachdem in Leoben spielende Kinder von einem 56-Jährigen mit einer Schreckschusspistole bedroht wurden, wendet sich Thomas Plautz, Geschäftsführer vom Kinderbüro – Die Lobby für Menschen bis 14 mit einem Leserbrief an die MeinBezirk-Leserinnen und Leser, und erklärt: „Das ist nur die Spitze des Eisbergs“. STEIERMARK/LEOBEN/GRAZ. Großes Entsetzen zeigt sich zu Recht, wenn jemand mit einer Waffe Kinder bedroht, weil er sich durch ihren Lärm bedroht fühlt. Selbstverständlich ist dieses...

Der Eurovision Song Contest wird seit 1956 ausgetragen. Theoretisch könnte das 70-Jahr-Jubiläum in der Steiermark begangen werden. | Foto: eurovision.tv
Aktion 3

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Billiger Populismus um ESC 2026, der eh nicht nach Graz kommt

Trotz großer Worte aus der Land- und Stadtpolitik kann sich der Verfasser dieser Zeilen beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Eurovision Song Contest 2026 in Graz ausgetragen wird. GRAZ/STEIERMARK. Die niederschmetternde Finanzlage der Stadt Graz ist kein Geheimnis. Ebendiese war auch das Argument von Bürgermeisterin Kahr und Co, warum man keine 300.000 Euro aufbringen wollte, um das weitreichenstarke Ö3-Weihnachtswunder 2025 nach Graz zu holen (siehe unten). Dass dieselbe...

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Ein gewohntes Bild aus der steirischen Landeshauptstadt – wie es sich in Zukunft wandeln könnte, beleuchtet MeinBezirk im Rahmen der neuen Serie "Verkehrszukunft Graz". | Foto: Regionalmedien Steiermark
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Kommentar
Wissen, wo es im Grazer Straßenverkehr künftig langgeht

Manches lässt sich aussitzen, aber sicher nicht die Mobilitätswende. Gerade im Großraum Graz gilt es, diesbezüglich in Bewegung zu bleiben, findet der Verfasser dieser Zeilen. GRAZ. Angesichts des steten Zuzugs und nicht nachlassender Pendlerströme wäre ein Innehalten beim Infrastrukturausbau ein Rückschritt. Warum? Erstens, weil schon jetzt regelmäßige Verkehrsinfarkte den Blutdruck der hier lebenden und arbeitenden Menschen steigen lassen. Zweitens, weil die leider schon "traditionell"...

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Bei der jüngsten Volksbefragung sprachen sich 78 Prozent der Urnengänger für eine Verlegung des Bahnhofs aus. Passieren wird sie trotzdem nicht. | Foto: Foto Jörgler
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Verschubbahnhof bleibt – Bürgerbeteiligung ad absurum geführt

Zwischen 40.000 und 45.000 Euro Steuergeld hat die jüngste Volksbefragung über eine etwaige Verlegung des Göstinger Verschubbahnhofs gekostet. Wobei im Grunde von vornherein klar war, dass es eine solche nicht geben wird. Warum dann das Ganze? Der Verfasser dieser Zeilen hat keine logische Antwort. GRAZ/GÖSTING. Seitens der ÖBB hat man stets betont, dass am Standort des Verschubbahnhofs nicht gerüttelt wird. Nun sieht man sich auch nach einem abgeschlossenen Zivilprozess bestätigt. Dabei kam...

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Auch außerhalb der Gaststuben braucht es mehr Miteinander-Gefühl. | Foto: Axville/Unsplash
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Kommentar
Beim Wirt sind alle gleich – das Beisl als sozialer Klebstoff

Miteinander reden, andere Meinungen aushalten und sich trotzdem sympathisch bleiben. Was in vielen Beisln funktioniert, ist auch andernorts möglich, findet der Verfasser dieser Zeilen. GRAZ. Der Stammtisch als solcher ist landläufig nicht unbedingt als Hort progressiver Ideen verschrien. Was dabei außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass in zahllosen Lokalen eine Durchmischung unterschiedlichster Menschen stattfindet, wie es ansonsten höchstens beim Sport der Fall ist. Ohne Zweifel:...

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Kein klassisches Tourismus-Motiv: Die Covid-19-Skulptur im Stadtpark vor dem Burgtor | Foto: Christoph Lamprecht
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Kommentar
Schön ist das Covid-19-Denkmal im Stadtpark wirklich nicht

Die der Corona-Pandemie gewidmete Skulptur in der Erzherzog-Johann-Allee sorgt nicht gerade für wohlige Gefühle – soll sie wahrscheinlich aber auch gar nicht, überlegt der Autor dieser Zeilen. GRAZ. Gut eineinhalb Jahre ist es her, dass im Grazer Stadtpark, unweit der Burg, gegenüber des Café Promenade eine Skulptur in Erinnerung an die Corona-Pandemie aufgestellt wurde. Heute mutet der samt Sockel mannshohe Schriftzug "Covid19" zumindest seltsam an – nicht nur, weil bereits zwei Jahre zuvor...

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Das Wohl von Mensch, Tier und Natur soll im Mittelpunkt stehen. | Foto: unsplash
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Fridays For Future Gastkommentar
Wie Solarpunk Hoffnung bringen kann

Was ist Solarpunk? Das verrät Fridays For Future im Gastkommentar von Michael Wieser. GRAZ. Alles wird teurer, wir haben weniger Zeit für Familie und Freunde. Wir werden zugedröhnt mit schlechten Nachrichten über unsere Handys und Fernseher, und dabei wird uns eingeredet, mit irgendwelchen Dingen können wir uns schon wieder glücklich kaufen. Wenn wir sie uns überhaupt leisten können. Was ist das Wichtigste im Leben? Die Antwort wird fast immer etwas sein wie „Gesundheit“, „Sicherheit“,...

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Christoph Lamprecht ist Redaktionsleiter von MeinBezirk Graz. | Foto: Konstantinov
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Kommentar
Grazer Amazon-Blockade im Endeffekt eine Schmierenkomödie

Große Aufregung verhinderte einst die Ansiedelung von Amazon im Süden von Graz. Ohne großen Aufschrei kommt ebendort ein großer Baumarkt. Eine große Leistung der Stadtpolitik kann MeinBezirk-Redakteur Christoph Lamprecht in der Causa nicht erkennen. GRAZ/LIEBENAU. Die Bagger stehen quasi schon in den Startlöchern, eine Überraschung ist es letztlich nicht. Am Liebenauer Gürtel, wo noch vor wenigen Jahren der Onlineversand-Riese Amazon bauen wollte, errichtet nun eine deutsche Baumarkt-Kette eine...

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Christoph Lamprecht ist Redaktionsleiter von MeinBezirk Graz. | Foto: Konstantinov
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Kommentar
Gefährliche Gegeneinander-Gedanken im Grazer Straßenverkehr

Jüngste Unfallmeldungen, zahlreiche Nachrichten von Leserinnen und Lesern sowie persönliche Erfahrungen zeichnen ein düsteres Bild der fehlenden Manieren im Straßenverkehr der steirischen Landeshauptstadt. Was es braucht, ist eine Abkehr vom gefährlichen Gegeneinander-Gedanken, findet Christoph Lamprecht. GRAZ. Es ist nicht nur so ein mulmiges Gefühl. Eine vor Kurzem veröffentlichte Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit belegt, dass in Österreich jedes zwanzigste Auto entgegen der...

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Kommentar: Die Diskussion um den Verkehr in Graz
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Kommentar
In Graz folgt auf den "Beton-Siegi" die "Stau-Judith"

Ein aktuelles Stau-Ranking weist Graz schlechte Werte aus. Damit ist garantiert, dass der Verkehr auch 2025 zum meist diskutierten Thema werden wird. GRAZ. Um gleich vorneweg mit politischen Mythen aufzuräumen: Die aktuelle Stadtregierung mit KPÖ, Grünen und SPÖ hat den Stau in Graz nicht erfunden. Die Unzufriedenheit der Grazerinnen und Grazer mit der Verkehrssituation ist deutlich älter als diese Koalition, die Chance auf leistungsstarke Umfahrungen hat man wohl schon in den 1970er-Jahren...

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Kardinal Schönborn betonte in seiner Ansprache sein Vertrauen in Gott, Natur, Wissenschaft und Güte der Menschen. | Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz
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Neujahrsansprache
Schönborn: Mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr

Kardinal Christoph Schönborn sieht in seiner Ansprache zum Jahreswechsel am Freitagabend Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr zu gehen. ÖSTERREICH.Trotz der noch nicht überwundenen Corona-Pandemie gebe es gute Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das Neue Jahr zu gehen, sagte der römisch-katholische Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn in seiner Silvesteransprache, die am Freitagabend auf ORF 2 ausgestrahlt wurde. Dabei unterstrich Schönborn laut Kathpress sein...

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