Studium und Beruf

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BEZIRK. Den typischen "Vollzeitstudenten", der den Luxus genießt sich ausschließlich auf sein Studium zu konzentrieren, gibt es kaum noch. Arbeiten, um sich das Studium überhaupt leisten zu können, ist der Alltag. Laut der letzten Studierenden-Sozialerhebung, sind etwa zwei Drittel der Studierenden an den Fachhochschulen und Universitäten berufstätig. Das sind 150.000 Menschen.
Doch wie lässt sich Beruf und Studium richtig vereinbaren? Einerseits gibt es Studenten die nebenbei noch eine gewisse Stundenanzahl arbeiten gehen, andererseits gibt es Menschen die neben einem 40-Stunden Job noch studieren. Das größte Problem bei der Vereinbarkeit Studium und Beruf ist die Zeit. Die Schwierigkeit dabei ist die Anwesenheitspflicht bei den Lehrveranstaltungen. Die Lehrenden aber auch die Arbeitgeber haben oft kein Verständnis für die Situation der Studenten die alles unter einen Hut bringen wollen. Sie haben keine Unterstützung. "Wir bei Biohof Achleitner sehen das berufsbegleitende Studium für beide Seiten eine gewinnbringende und interessante Sache. Auch bei Studentenjobs ist nicht nur einmal danach ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis entstanden", weiß Personalmanagerin Ilse Wöger.
Möglichkeit des berufsbegleitenden Studiums bieten die Fachhochschulen. Hier werden die Lehrveranstaltungen dann am Abend oder Samstags abgehalten.
Hat man schon eine Zeit gearbeitet und möchte dann ein Studium beginnen, gibt es ein Selbsterhalterstipendium. Hier muss man mindestens vier Jahre vorher verdient haben. Bis zu 680 Euro monatlich können bezogen werden. Zusätzlich zum Stipendium dürfen 8000 Euro jährlich verdient werden. Über alle Stipendien kann man sich bei der Stipendienstelle in Linz.

Autor:

Sophia Lang aus Grieskirchen & Eferding

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