Weissensee
Hermagorer leitet jetzt Weissensee-Tourismus

Fließender Übergang: Stefan Wunderle (r.) übergibt Leitung der Weißensee Information an Christopher Puntigam
  • Fließender Übergang: Stefan Wunderle (r.) übergibt Leitung der Weißensee Information an Christopher Puntigam
  • Foto: Weißensee Information
  • hochgeladen von Conny Lexe

Christopher Puntigam übernimmt mit 1. Jänner 2019 die Leitung der Weißensee Information.

TECHENDORF (lexe). Erst hat es verwundert, dass Stefan Wunderle sich als Tourismusleiter zurückzieht. Doch der dynamische Touristiker sucht neue Herausforderungen, will mehr Zeit für die Familie. Zurückblicken kann Wunderle auf einiges, darunter die Mountainbike-Erschließung, zwei neue Trails, Digitalisierung und den Erfolg des Naturparks.

Runde Sache

Am Weißensee läuft der Tourismus rund und das liegt an der Kontinuität des Destinationskonzeptes, dem auch der Nachfolger von Stefan Wunderle treu bleiben will. Derzeit befindet sich die Gemeinde, bis Mitte März 2019, im touristischen Vollbetrieb. Dabei wird der "Übergang" von Wunderle zu Puntigam fließend sein.

Projekte in Planung

Der 26-jährige Hermagorer arbeitet bereits seit fünf Jahren in der Weißensee Information. In Zukunft will er "weiter die Kernthemen bespielen" und das sind der Berg und der See. Für den Sommer 2019 steht schon so einiges auf Puntigams Agenda. "Wir bauen einen Bumptreck, eine Wellenbahn für Mountainbiker. Hier befinden wir uns gerade in der Projektausarbeitung." Weiters soll ein "Slow-Trail" geschaffen werden, an der Nordseite, ab dem Ronacher Felsen. 

Von See zu See

Mit Puntigam sitzt nun der zweite Hermagorer am Weißensee am "Hebel". Bereits Arno Kronhofer pendelte. Er hat den 26-Jährigen damals an den See geholt. Puntigam schmunzelt über die Tatsache, dass er als Hermagorer den Weißensee-Tourismus leiten wird: "Wir sind halt fleißige Leute!"

Neue Partner

Die wahre Herausforderung für den Hermagorer, der zuletzt Produktmanager bei Eurotours in Kitzbühel war, beginnt im Mai 2019. Ab da wird der Weißensee Tourismus wieder in den NLW-Tourismus integriert. Das liegt am Tourismusgesetz, nach dem es dem Weißensee nicht möglich ist eine "eigene Region" zu werden. Schwierigkeiten sieht der Neue keine, es überwiegt die Freude auf die Zusammenarbeit, aber: "Wir werden fordern, was uns zusteht."

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