Chef-Jäger schießt Kollegen statt Hasen

Der Hase überlebte die Treibjagd in Röschitz unbeschadet, ein Jäger musste das Landesklinikum Horn aufsuchen.
  • Der Hase überlebte die Treibjagd in Röschitz unbeschadet, ein Jäger musste das Landesklinikum Horn aufsuchen.
  • Foto: Archiv
  • hochgeladen von H. Schwameis

RÖSCHITZ. Samstag, vor zehn Tagen, hat sich in Röschitz ein Jagdunfall ereignet. Dabei wurde ein 42-jähriger Jäger von seinem 49-jährigen Kollegen irrtümlich angeschossen. Der Schütze erstattete Selbstanzeige.
Sechs Schrotkugeln blieben im Unterschenkel des Getroffenen stecken und mussten von einem Arzt im Klinikum entfernt werden. Ursprünglich war im Rahmen der Treibjagd ein Hase neben einem Maisfeld das Ziel der Begierde. Allerdings wurde der Jagdkollege im Maisfeld übersehen und getroffen.
Es wurde Anzeige an die Staatsanwaltschaft Krems wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet. Der Hase soll den Vorfall unbeschadet überstanden haben.

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