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Arzler informierten sich rund um das Thema Pension

Christine Gaugg und Oskar Schuchter klärten die interessierten Kunden über das neue gesetzliche Pensionskonto auf.
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Der zweite Tourstopp des Tages war zwar nicht allzu stark frequentiert, jedoch waren die wenigen Kunden, die sich, trotz des regnerischen Wetters, beim PIT-Trailer einfanden, umso interessierter.
Der Geschäftsleiter der RB Arzl Oskar Schuchter und Serviceberaterin Christine Gaugg hatten die interessante und ebenso wichtige Aufgabe den Besuchern das neue gesetzliche Pensionskonto zu erklären.
Oskar Schuchter meinte vorab, dass in der Bevölkerung Informationsbedarf, über die Änderungen des staatlichen Pensionskontos, bestehe und die RB als regionaler Partner diesen im Zuge der PIT stillen möchte. Ein erheblicher Unterschied zum alten gesetzlichen Pensionsmodell sei, dass beim neuen Pensionkonto der Durchschnitt aller Versicherungsjahre zur Berechnung der Pension herangezogen wird. Als Faustregel gelte, laut der RB Berater, dass von diesem Durchschnittsbetrag, bei einer Versicherungsdauer von 45 Jahren, in etwa 80 Prozent der Pensionshöhe entsprechen. Dadurch entsteht eine Kluft - die Pensionslücke - zwischen dem letzten Einkommen vor der Rente und der monatlichen Pension, die dazu führen könne, dass der gewohnte Lebensstandard im Pensionsalter nicht mehr gehalten werden kann.
Zur Schließung der Lücke bieten die RB diverse private Vorsorgeoptionen an, deren Auswirkungen, mittels einer eigens für die PIT konzipierten App, von den Besuchern simuliert werden konnte.
Den engagierten Beratern der RB war es ein besonderes Anliegen die Bevölkerung über diese und ähnliche Problemfelder, rund um das Thema Pension, aufzuklären.
Sie bemerkten, im Zuge der Beratungen, dass viele Bürger von vornherein eine pessimistische beziehungsweise kritische Haltung gegenüber der staatlichen Pension hatten, also davon ausgingen, dass sie gar keine Pension mehr erhalten werden. In Folge der Schnellinformationen wich dieser Pessimismus der Kunden dahingehend, dass sie einerseits erleichtert waren, dass sie voraussichtlich eine staatliche Pension bekommen sollten und andererseits bemerkten, dass eine private Vorsorge immens wichtig sein wird, um auch im Pensionsalter finanziell abgesichert zu sein.
Zur Illustration und Berechnung des jeweiligen Vorsorgebedarfs der Kunden, nutzten die RB Mitarbeiter eine eigens für die PIT konzipierte App. Mithilfe dieser App konnten die Kunden in weiterer Folge auch die Auswirkungen einer privaten Vorsorge auf ihre individuelle Pensionslücke simulieren.
Sandra Wohlfarter aus Arzl meinte nach der Berechnung ihrer Pension beziehungsweise Pensionslücke, dass sie doch sehr überrascht sei über die Höhe ihres Vorsorgebedarfs und gleichzeitig glücklich darüber, dass sie bereits seit ihrem Eintritt ins Berufsleben privat vorsorge.
Das Fazit der RB Berater und der Kunden fiel, bezüglich der Informationen und der Dienstleistungen der PIT, durchwegs positiv aus, selbst wenn die errechneten Pensionen nicht immer den Erwartungen entsprachen.
Der weiter oben bereits beschriebene Pessimismus zeigte auf, wie groß der Informationsbedarf bei der Bevölkerung tatsächlich wäre und wie wichtig Informationsveranstaltungen, wie die PIT, sind. Der selben Meinung war übrigens auch ein Gemeindevertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte. Er begrüße derartige Informationsveranstaltungen, weil die Bevölkerung wissen müsse, was auf sie in Sachen Pension zukomme.

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