Neue Lösung für City-Radler
- Ernst Kroupa, Kunst- und Antiquitätenhändler in der Habsburgergasse: "Eine Radler-Ampel ist keine Lösung!"
- hochgeladen von Valerie Krb
Habsburgergasse: Ampel soll Fahren gegen Einbahn ermöglichen
(INNERE STADT). Mit einer neuen Forderung machen die Grünen dieser Tage auf sich aufmerksam: Eine Radler-Ampel in der Habsburgergasse soll künftig Radfahren gegen die Einbahn ohne eine Behinderung der City-Busse möglich machen. Dieser Vorschlag wurde vom Büro der Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) präsentiert: "Die Idee ist, durch eine Ampel zu gewährleisten, dass sich zu keinem Zeitpunkt ein Bus und entgegenkommende Fahrräder gleichzeitig in der Straße befinden."
Anrainer skeptisch
Denn, so die anfängliche Kritik der Wiener Linien an den Radweg-Plänen: Mit ihren vier Metern Breite sei die Gasse zu schmal. Allein der Bus habe zweieinhalb Meter Breite. Doch da die Grünen von ihrem Plan, einen Radweg zwischen Graben und Michaelerplatz zu errichten, nicht abrücken wollen, soll dieser neue Vorschlag Abhilfe schaffen.
Doch die Anrainer sehen das weiterhin kritisch: "Die Ampel ist keine Lösung, die Radfahrer werden sich nicht daran halten", so Ernst Kroupa, Kunsthändler in der Habsburgergasse. Sein Wunsch: eine Verkehrsberuhigung, denn: "Wozu müssen die Radler hier durchfahren?" Eine Computersimulation soll nun zeigen, ob eine Ampel die Lösung bringt.
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