26.11.2017, 12:26 Uhr

Die Alpendohlen fühlen sich wohl bei uns

Hungriges Volk
Seit wir in unserem Garten ein zweites Vogelhäuschen für Fink, Spatzen, Rotkehlchen, Amseln, usw. errichtet haben, finden auch die Alpendohlen dies gut. Diese wunderschönen schwarz gefiederten Vögel mit roten Beinen und einem gelben Schnabel  kommen in Scharen und hängen sich an unsere Futterstellen. 
Alpendohlen leben überwiegend von Insekten wie Grillen, Käfern, Heuschrecken, Ameisen, Raupen, von Spinnen und Schnecken, Regenwürmern und manchmal auch kleinen Wirbeltieren, die sie in der Alpin- und Montanstufe auf Weiden, Geröllhalden oder auf frisch gemähten Wiesen im Talbereich suchen. Im Herbst und im Winter nimmt der Anteil an vegetarischer Nahrung stark zu und dann ernähren sich die Vögel vor allem von Beeren, Obst, von Knospen, Flechten, Blättern.
Da von diesem auch nicht mehr viel zu finden ist, hat sich anscheinend bei ihnen herumgesprochen, dass es bei uns Futterstellen gibt, die ausreichend gefüllt sind. Es ist erstaunlich,  wie sich diese Flugkünstler bewegen und im Anflug dann an der Futterstelle landen und wie es hektisch zugeht.
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