Landesfeuerwehrleistungsbewerb: Grafenschachen und Zillingtal überzeugten

Die in Bronze A siegreiche Gruppe der Feuerwehr Grafenschachen mit LH Hans Nießl, LH-Stv. Johann Tschürtz und Landesfeuerwehrkommandant Alois Kögl.
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  • Die in Bronze A siegreiche Gruppe der Feuerwehr Grafenschachen mit LH Hans Nießl, LH-Stv. Johann Tschürtz und Landesfeuerwehrkommandant Alois Kögl.
  • Foto: Stefan Hahnenkamp
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Die Feuerwehren Grafenschachen und Zillingtal sicherten sich beim Landesleistungsbewerb in Jennersdorf die Siege in den Hauptkategorien.

Grafenschachen gewann den Bewerb um das Leistungsabzeichen in Bronze A mit einer fehlerfreien Löschangriffszeit von 32,80 Sekunden und 415,76 Punkten zum ersten Mal. Zillingtal (414,61 Punkte), Klingenbach (414.44 Punkte) und St. Martin an der Raab-Berg folgten auf den Rängen zwei, drei und vier.

Die beste Mannschaft des Bezirks Güssing stellte die Feuerwehr Heugraben mit Rang 8. Gamischdorf landete auf Platz 11, Kulm auf Platz 13, Gaas auf Platz 14 und Eisenberg an der Raab auf Platz 16 unter 86 teilnehmenden Gruppen.

Beim Leistungsbewerb in Silber A siegte Zillingtal mit 407,86 Punkten vor Klingenbach und Karl. Auf Platz 5 landet Kulm, auf Platz 8 Gaas und auf Platz 13 Gamischdorf. Bestes Team aus dem Bezirk Jennersdorf war Oberdrosen auf Platz 14 vor St. Martin an der Raab-Berg.

Die Kategorie Bronze B, in der Gruppen mit einem Durchschnittsalter über 30 Jahre bewertet wurden, entschied Hornstein vor Markt St. Martin und Schreibersdorf für sich. Markt St. Martin 1 siegte in der Kategorie Silber B.

Den Frauen-Titel sicherte sich die Weltmeistergruppe der Feuerwehr Rudersdorf-Berg mit einer Löschangriffszeit von 35,42 und 401,34 Punkten.

Den Floriani-Cup, an dem die besten elf Gruppen des Vorjahresbewerbs teilnahmen, konnte die Bewerbsgruppe aus St. Martin an der Raab-Berg mit einer fehlerfreien Löschangriffszeit von 31,77 Sekunden für sich entscheiden.

Im Leistungsbewerb müssen die Gruppen mit Tragkraftspritze, Schläuchen und Armaturen rasch und fehlerfrei einen „trockenen“ Löschangriff auf ein imaginäres Brandobjekt vornehmen. Danach absolvieren sie einen Staffellauf.

Beim Bronze-Bewerb sind die Aufgaben innerhalb der Gruppe fix zugeteilt. Beim Silber-Bewerb in der Löschgruppe erst unmittelbar vor dem Antreten ausgelost.


210 Gruppen

An den Landesbewerben nahmen 210 Wettbewerbsgruppen aus dem Burgenland, aus anderen Bundesländern, aus Ungarn und aus Kroatien teil. Neben den sportlichen Aktivitäten wurde auch der Geselligkeit Genüge getan. Mehrere Musikgruppen sorgten für Stimmung. Die Mitglieder der Stadtfeuerwehr Jennersdorf, freiwillige Helfer, Funktionäre und Bewerter sorgten für die reibungslose Abwicklung der größten Feuerwehrveranstaltung des Landes.

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