Pflüger-Landesentscheid
Bester Beetpflüger heißt Stefan Steiner

1. Reihe v.l.n.r.: Vizelandessieger Gerald Seiberl, Landessieger Stefan Steiner, 3. Rang Stefan Gstöttenmayr; 2. Reihe. v.l.n.r.: Landesleiter Stv. der Landjugend OÖ Thomas Hartl, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer OÖ Karl Grabmayr, Abg.z.Nr. August Wöginger, Bundesrat Thomas Scherrerbauer, Abg.z.Nr. Hermann Brückl, Abg.z.Nr. Manfred Hofinger, Landesleiterin Stv. der Landjugend OÖ Klara Medisch
  • 1. Reihe v.l.n.r.: Vizelandessieger Gerald Seiberl, Landessieger Stefan Steiner, 3. Rang Stefan Gstöttenmayr; 2. Reihe. v.l.n.r.: Landesleiter Stv. der Landjugend OÖ Thomas Hartl, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer OÖ Karl Grabmayr, Abg.z.Nr. August Wöginger, Bundesrat Thomas Scherrerbauer, Abg.z.Nr. Hermann Brückl, Abg.z.Nr. Manfred Hofinger, Landesleiterin Stv. der Landjugend OÖ Klara Medisch
  • Foto: Landjugend Oberösterreich
  • hochgeladen von Martina Weymayer

Beim oö. Landesentscheid im Pflügen wurden wieder die "schönsten Furchen" des Landes ermittelt.

KREMSMÜNSTER, NUSSBACH. Der beste Beetpflüger Oberösterreichs mit 109,42 Punkten kommt aus der Landjugend Kremsmünster und heißt Stefan Steiner. Bereits bei vergangenen Landes- & Bundesentscheiden, wie auch bei der WM 2017 glänzte er mit hervorragenden Leistungen.

Den ersten Platz in der Kategorie Drehpflug Standard holte sich Alexander Neuböck (LJ Steinerkirchen/Fischlham) mit 100,39 Punkten. Mit nur 0,1 Punkt weniger pflügte sich Manuel Schuhmann (LJ Lichtenberg) auf den hervorragenden zweiten Platz. Markus Prühlinger von der Landjugend Nußbach gelang eine sensationelle Parzelle mit 97,89 Punkten. Er darf sich nach seiner ersten Teilnahme der Landesmeisterschaft nicht nur den dritten Platz, sondern auch den Titel „Bester Newcomer“ seiner Kategorie zuschreiben.

Genauigkeit, Schnelligkeit und Konstanz

Zahlreiche Kriterien entscheiden beim Pflügen über Sieg oder Niederlage. Worauf es ankommt, ist die Qualität der gepflügten Parzelle: Die von den erfahrenen Juroren bewerteten Kriterien sind unter anderem gleichmäßig hohe und breite Furchen, ein regelmäßig gepflügtes Feld, Unterbringung des Bewuchses, Geradheit der Furchen sowie die Einhaltung der Arbeitstiefe. Viel Disziplin ist notwendig, um während des Wettbewerbs – der ca. vier Stunden dauert – konstante Konzentration zu zeigen. Sollte aufgrund der Bodenbeschaffenheit die technische Umrüstung der Gerätschaft während des Bewerbs erforderlich sein, müssen dies die Teilnehmer alleine bewältigen. Entscheidender Erfolgsfaktor beim Pflügen ist, neben Können und Training, daher auch die Ausrüstung.

Autor:

Martina Weymayer aus Kirchdorf

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