LKH Kirchdorf
Generationswechsel in der Herzgruppe Kirchdorf

Walter Ebenhöchwimmer, Therapeutin Eva Pimminger, Hermann Wimmer, Therapeutin Christa Thanhofer-Pilisch, Obmann des Landesverbandes OÖ HR. Dr. Rainer-Maria Dejaco (v.li.)
  • Walter Ebenhöchwimmer, Therapeutin Eva Pimminger, Hermann Wimmer, Therapeutin Christa Thanhofer-Pilisch, Obmann des Landesverbandes OÖ HR. Dr. Rainer-Maria Dejaco (v.li.)
  • Foto: Herzgruppe Kirchdorf/Krems
  • hochgeladen von Martina Weymayer

Eine (chronische) Erkrankung geht oft mit einer wochen-, monate- odersogar lebenslangen Behandlung und speziellem Gesundheitsmanagement einher.

KIRCHDORF. Als Betroffener wird man mit der Zeit Experte in eigener Sache. In Selbsthilfegruppen, wie der für herzkranke Menschen in Kirchdorf, bündelt sich dieses Wissen und es entsteht ein enormer Pool an Erfahrungen. Kürzlich übernahm Hermann Wimmer (56) von Walter Ebenhöchwimmer die Leitung der Herzgruppe Kirchdorf. Seit vielen Jahren als Biomedizinischer Analytiker im Landeskrankenhaus (LKH) Kirchdorf tätig, gewinnt der Herzverband OÖ mit ihm einen erfahrenen Regionsleiter.

Nach langjähriger Tätigkeit als Regionalleiter zog sich Walter Ebenhöchwimmer (75) Anfang des Jahres aus der Leitungsfunktion zurück. „Er hat in seiner Funktionszeit sehr viel für die Mitglieder der Herzgruppe in Kirchdorf bewegt“, bedankt sich der Obmann des OÖ Herzverbandes, Primar Rainer-Maria Dejaco, bei ihm.

Nachdem der nun neue Herzgruppen-Leiter Hermann Wimmer seit vielen Jahren im Labor des LKH Kirchdorf tätig ist, gibt es auch bei den zahlreichen Aktivitäten eine enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus. So zählt beispielsweise das wöchentliche Koronartraining im LKH Kirchdorf unter physiotherapeutischer Anleitung zu einem fixen Angebot für die
Herzgruppen-Mitglieder.

Erfahrungsaustausch unterstützt

Selbsthilfegruppen, wie die Herzgruppe, sind wichtige Anlaufstellen für Betroffene und deren Angehörige. Sie bieten einerseits die Möglichkeit zu gemeinsamen Aktivitäten und dabei aus den Erfahrungen anderer zu lernen und im Gegenzug eigene Erfahrungen weiterzugeben. So kann mit vereinten Kräften in einer Selbsthilfegruppe einiges dazu beigetragen werden, die
eigene Erkrankung und die Belastung dadurch zu lindern oder sogar zu überwinden.

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