LKH Kirchdorf
Genesungswünsche direkt ans Krankenbett

Das LKH Kirchdorf bietet Angehörigen und Freunden die Möglichkeit, Patienten eine personalisierte Grußkarte zukommen zu lassen.
  • Das LKH Kirchdorf bietet Angehörigen und Freunden die Möglichkeit, Patienten eine personalisierte Grußkarte zukommen zu lassen.
  • Foto: gespag
  • hochgeladen von Martina Weymayer

KIRCHDORF. Ist ein Krankenhausaufenthalt notwendig, bedeutet dies für Patienten immer eine große Herausforderung. Einerseits gilt es zuvor einiges für daheim zu regeln. Andererseits ist eine stationäre Behandlung für viele immer auch mit Ängsten verbunden. Ganz besonders herausfordernd ist daher ein Krankenhausaufenthalt in der Weihnachtszeit, der Zeit der Familie. Auch wenn der Besuch eines Angehörigen nicht ersetzbar ist, bietet das LKH Kirchdorf mit der Online-Grußkarte eine unkomplizierte Möglichkeit, liebe Genesungswünsche direkt ans Krankenbett ihrer Lieben zu schicken.

„Der Ablauf ist ganz einfach“, erklärt Pflegedirektorin Eva-Maria Ecker vom LKH Kirchdorf: „Unter der Rubrik „Onlinegrußkarte“ auf unserer Homepage können Angehörige ihre ganz persönlichen Genesungswünsche oder auch Glückwünsche zur Geburt eines Babys verfassen und abschicken. Das Team an der Rezeption druckt die Grüße aus und diese werden dann in einem hübschen Kuvert direkt ans Bett der Patientin/des Patienten gebracht.“

Wie wichtig Anteilnahme und Unterstützung von Familie und Freunden ist, um schnell wieder auf die Beine zu kommen, zeigen verschiedene Studien. So verbessern sich zum Beispiel Vitalparameter, wie Blutdruck und Herzfrequenz, der Betroffenen deutlich, wenn lang ersehnter Besuch kommt. Das „Medikament Angehöriger“ ist daher besonders wichtig. Weil ein Besuch leider nicht immer möglich ist, können auch kleine Gesten, wie eine Post- bzw.
Grußkarte, viel bewirken: „Auch in Zeiten von mobiler Kommunikation haben Zeilen auf Papier eine ganz besondere Wirkung auf Menschen. Wenn wir mit dem kleinen Briefchen ins Zimmer kommen, ist die Freude immer groß. Die kurzen Nachrichten zeigen den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind und auch dann jemand an sie denkt, wenn gerade keine Besuchszeit ist. Das hilft einfach beim Gesundwerden, besonders in der Weihnachtszeit, wo man
nirgendwo lieber sein möchte, als bei seiner Familie“, ist die Pflegedirektorin überzeugt.

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