Winterdienst
Kremsmünster verbraucht die meiste Sole
- Viel Arbeit im Winterdienst hatten bisher auch die Mitarbeiter der Staßenmeisterei in Kirchdorf.
- Foto: Straßenmeisterei Kirchdorf
- hochgeladen von Franz Staudinger
Der Salz- und Soleverbrauch in Oberösterreich liegt im bisherigen Vergleich zum Vorjahr nahezu auf dem gleichen Niveau. Straßenmeisterei Kremsmünster ist Spitzenreiter beim Soleverbrauch.
BEZIRK KIRCHDORF. Insgesamt wurden bisher 15.902,4 Tonnen Salz und 7.198.943 Liter Sole eingesetzt. Auffällig ist jedoch die Veränderung bei den einzelnen Standorten: Während im Vergleichszeitraum 2023/24 Bad Leonfelden mit 1.045,6 Tonnen und Kirchdorf mit 1.026,3 Tonnen den höchsten Salzverbrauch hatten und Bad Ischl lediglich 557,5 Tonnen benötigte, ist Bad Ischl im aktuellen Zeitraum mit 1.344,9 Tonnen Spitzenreiter. Beim Soleverbrauch liegt Kremsmünster mit 398.892 Litern an der Spitze.
Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner betont: „Der stabile Salz- und Soleverbrauch zeigt, dass unsere Teams die Ressourcen effizient einsetzen und die Sicherheit auf den Straßen zuverlässig gewährleisten. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern vor Ort, die unter oft schwierigen Bedingungen täglich für sichere Verkehrswege sorgen.“
Geschwindigkeit anpassen
Die zuständigen Standorte in Oberösterreich setzen weiterhin auf eine vorausschauende Planung, um den Einsatz von Salz und Sole optimal zu gestalten. Die geleistete Arbeit der Teams, die Winterdienste unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen durchführen, wird dabei besonders hervorgehoben. Gleichzeitig appelliert Landesrat Steinkellner an alle Verkehrsteilnehmer: „Bitte fahren Sie vorsichtig, passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen an und schätzen Sie die Situation richtig ein. So kann das Unfallrisiko reduziert und die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöht werden.“
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