Bei Firma Rohol
Schutz gegen Vermurungen in Rosenau am Hengstpass

Landesrat Wolfgang Klinger (3.v.re.) machte sich ein persönliches Bild von den Arbeiten auf der Baustelle in Rosenau.
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  • Landesrat Wolfgang Klinger (3.v.re.) machte sich ein persönliches Bild von den Arbeiten auf der Baustelle in Rosenau.
  • Foto: Wildbach- und Lawinenverbauung / TEAM FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR
  • hochgeladen von Martina Weymayer

Der Dambach mit knapp 80 km² Einzugsgebiet fließt vom Hengstpass durch die Gemeinden Rosenau, Edlbach und Windischgarsten zur Teichl.

ROSENAU/HENGSTPASS. Typisch für diesen und andere Wildbäche ist, dass die von ihnen ausgehende Gefahr weniger im reinen Hochwasser, sondern in den mitgeführten Feststoffen aus Erosionsvorgängen liegt, etwa Muren und Wildholz. Bereits im vorigen Jahrtausend wurde daher ein Schutzprojekt über 3,6 Millionen Euro für den Hauptbach und seine Zubringer erstellt.

Einer dieser Zubringer ist der Geroldsebnerbach, welcher vom Weißenstein herab bei der Fa. RoHol in den Dambach fließt und das Firmengelände sowie die Hengstpassstraße zeitweise überflutet und verschottert. Um diese Gefahr zu minimieren, wird hier eine Geschiebedosiersperre oberhalb des Firmengeländes errichtet. Wasser-Landesrat Wolfgang Klinger machte sich Anfnag August auf der Baustelle Dambach-Geroldsebnerbach in Rosenau ein Bild über die Leistungen der Wildbach- und Lawinenverbauung.


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