Klassik in den Alpen“ – Elina Garančas Hommage an Verdi am Fuße der Streif.
- Foto: Alexander Gliederer
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Erfolg für Klassik-Konzert im Kitzbüheler Pfarrau-Park
KITZBÜHEL (jom). Am Samstag feierte die lettische Ausnahmekünstlerin Elina Garanča mit „Klassik in den Alpen“ ihr Debüt in Kitzbühel und begeisterte die 2.000 Konzertbesucher. Das Programm stand ganz im Zeichen von Giuseppe Verdi. Garanča stand gemeinsam mit dem amerikanischen Startenor Bryan Hymel und dem 40-köpfigen Opernchor des Slowakischen Nationaltheaters auf der Bühne. Begleitet wurden die Künstler vom Symphonieorchester der Volksoper Wien unter der Leitung von Art Director Karel Mark Chichon. Durch den Abend führte souverän ORF-Kulturmoderatorin Barbara Rett.
Mitten im Herzen von Kitzbühel, umgeben vom „Wilden Kaiser“, dem Kitzbüheler Horn und der Hausbergkante der weltberühmten „Streif“, bot das Areal des Pfarrau-Parks eine großartige Kulisse für das einmalige Konzerterlebnis. Sänger, Chor und Orchester gaben ihr bestes. Klassiker aus den Opern Il Trovatore, Nabucco, Aida und Carmen kamen zu Gehör.
Nach mehreren Zugaben und im Kitzbüheler „Dirndl“ waren die Zuhörer von Garanča restlos begeistert. Standing Ovationen folgten.
Für Florian Mühlberger war das Konzert sozusagen ein Heimspiel. Der aus Schwendt stammende Musiker ist seit einigen Jahren 1. Klarinettist bei der Volkskoper in Wien.
Fotos: Mühlberger, Alexander Gliederer
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