Corona-Virus Klagenfurt
Home-Office bei der WOCHE

von links: Sara Jussner, Lisa Wohlgemuth, Donna Pirker und Melissa Huck
  • von links: Sara Jussner, Lisa Wohlgemuth, Donna Pirker und Melissa Huck
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus sind wir weiterhin von zu Hause aus für euch im Einsatz.

KLAGENFURT. Aufgrund der verordneten Ausgangsbeschränkung, bleibt auch das Team der WOCHE Kärnten zu Hause. Seit Montag, 16. März haben wir also unser Büro in die eigenen vier Wände verlegt. Dieser Umstand bringt natürlich einige Veränderungen und auch Herausforderungen mit sich.

Home-Office bietet Möglichkeiten

Melissa Huck sieht die momentane Situation eher gelassen und erzählt: „Da ich frisch im Unternehmen bin und noch mitten in der Einschulung, ist das Home-Office für mich einerseits eine Einbremsung, andererseits aber eine gute Möglichkeit das Gelernte zu festigen und selbstständig zu arbeiten. Allgemein ist es sehr interessant in so einer außergewöhnlichen Situation bei einem Medium zu arbeiten, denn man ist hautnah dabei. So schlimm die Situation auch ist, sehe ich im großen und ganzen das Positive in allem und die Entschleunigung tut uns und der Natur gut. Um Fadheit zu Hause vorzubeugen, gehe ich mit meinem Hund spazieren und mache viel Yoga. Meine Pferde müssen auch in der Quarantäne versorgt werden, somit habe ich trotz Home-Office genug Abwechslung und Bewegung. Nichtsdestotrotz freue ich mich, wenn wir wieder unser gewohntes Leben fortführen können."

Vorteile und Nachteile

Auch Sara Jussner hat sich mit der neuartigen Situation arrangiert und sieht auch Positives darin: „Ich bin überrascht, dass es so schnell und fast reibungslos mit dem Home Office geklappt hat. Es ist definitiv gewöhnungsbedürftig, aber hat auch seine Vorteile, da so beispielsweise viel mehr Zeit bleibt sich mit den Kunden auszutauschen oder man sich das ein oder andere Programm näher (bei) bringen kann. Auch Donna Pirker sieht einen Vorteil in der Arbeit von zu Hause: „Man verbringt mehr Zeit mit der Familie und spart sich die Anreise zur Arbeit." Aber kein Vorteil ohne Nachteil: „Wir müssen jeden Tag selber Kochen und uns beim Arbeiten zwecks unserer Tochter (2,5 Jahre) abwechseln."

Hilfe zur Kommunikation

Um weiterhin die Kommunikation zu gewährleisten stehen wir täglich von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung. Jedoch können keine Anrufe bei unserem Telefon in der Geschäftsstelle angenommen werden und wir bitten Sie, uns über klagenfurt@woche.at oder persönlich über die unten angeführten Daten zu kontaktieren. Sollte jemand Hilfe bei einer Kommunikationslösung benötigen, stehen wir dafür gern zur Verfügung. „Unsere inhaltliche Devise lautet: Information, Service und Unterhaltung – auch abseits von Corona-Meldungen. Die Redaktion der WOCHE Kärnten ist – zumindest aus dem Home-Office – vollbesetzt und rund um die Uhr für Sie, werte Leser und User, im Einsatz.", bestätigt Kowal.

Das Team der WOCHE Kärnten wünscht viel Gesundheit und Kraft für die bevorstehende Zeit.

Kontakt

Assistenz Geschäftsführung
Lisa Wohlgemuth
Mobil: 0664/80 666 6876
E-Mail: lisa.wohlgemuth@woche.at

Sekretariat Geschäftsführung/ Back Office
Donna Pirker
Mobil: 0664/80 666 6922
E-Mail: donna.pirker@woche.at

Kreativ- und Marketing-Assistenz
Sara Jussner
Mobil: 0664/80 666 6359
E-Mail: sara.jussner@woche.at

Back Office
Melissa Huck
Mobil: 0664/80 666 6659
E-Mail: melissa.huck@woche.at

Eine Redaktion im Home-Office
Autor:

Julia Dellafior aus Klagenfurt

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