Landesklinikum Klosterneuburg
Krisenstab führt durch schwere Zeit

Täglich zwei Mal prüft der Krisenstab am LK Klosterneuburg die aktuelle Lage und versucht durch geeignete Maßnahmen allen Erfordernissen Rechnung zu tragen.
  • Täglich zwei Mal prüft der Krisenstab am LK Klosterneuburg die aktuelle Lage und versucht durch geeignete Maßnahmen allen Erfordernissen Rechnung zu tragen.
  • Foto: LK Klosterneuburg
  • hochgeladen von Katharina Gollner

Bereits seit mehr als einer Woche ist im Landesklinikum Klosterneuburg der Krisenstab im Einsatz. Viele wichtige Entscheidungen werden laufend getroffen, um einerseits weiterhin notwendige Behandlungen durchführen zu können, andererseits ein Höchstmaß an Sicherheit für Patientinnen und Patienten zu gewährleisten.

KLOSTERNEUBURG (pa). An der Geburtshilflichen Abteilung gilt es, Schwangeren so gut wie möglich einen sicheren Ort für die Entbindung zu bieten. Das allgemeine Besuchsverbot an den NÖ Kliniken gilt selbstverständlich auch hier: Frischgebackene Omas und Opas müssen sich einstweilen mit einem Foto vom Neugeborenen zufriedengeben.

Betreuung rund um die Uhr

Auch an der Internen Abteilung ist die Ärzteschaft rund um die Uhr bemüht, stationäre Patientinnen und Patienten mit einem schwachem Herzen, Nieren- oder Stoffwechselproblemen etc. nach wie vor medizinisch und pflegerisch wie bisher zu versorgen. An der Onkologie im Landesklinikum Klosterneuburg stehen auch zahlreiche Patienten mit bösartigen Erkrankungen unter laufender Chemotherapie, die trotz Coronakrise weitergeführt werden muss.
Da an der chirurgischen Tagesklinik prinzipiell nur geplante Eingriffe durchgeführt werden, die aus Sicherheitsgründen auf spätere Zeit verschoben werden mussten, unterstützen die Chirurgen des LK Klosterneuburg seit dem Wochenende das Team am UK Tulln.

Keine aktuellen Fälle

Aktuell gibt es im LK-Klosterneuburg keinen Covid19 positiv getesteten Patienten.
Derzeit können die Ausfälle auf Grund von Quarantänemaßnahmen durch den umsichtigen und flexiblen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kompensiert werden.

Autor:

Katharina Gollner aus Tulln

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