Du möchtest dieses Profil zu deinen Favoriten hinzufügen?
Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde dich an, um neue Inhalte von Profilen und Bezirken zu deinen persönlichen Favoriten hinzufügen zu können.
Ortsvorsteher Markus Fuchs mit Hund Buddy, Angelika Fuchs, Gemeinderätin Elisabeth Heigl-Rajchl, Hündin Luna, Bürgermeister Christoph Kaufmann und Stadtrat Markus Presle mit Hund Arthur.
Die Vierbeiner der Stadt sollen eine große Freilaufzone in zentraler Lage beim Happyland bekommen. Der Beschluss zur Umsetzung der Hundezone soll in der kommenden Stadtratssitzung im Oktober erfolgen, sagt Bürgermeister Christoph Kaufmann (ÖVP). NEOS-Stadtrat Clemens Ableidinger signalisiert seine Zustimmung.
KLOSTERNEUBURG. In Klosterneuburg wohnen viele Hundebesitzer. Bisher gab es für ihre vierbeinigen Lieblinge im Zentrum keinen geeigneten Platz zum Toben. Eine Hundezone unweit des Happylandes soll dies jetzt ändern. Mit dieser Initiative möchte Bürgermeister Christoph Kaufmann (ÖVP) das Zusammenleben von Mensch und Tier weiter fördern. Er stellte die Pläne anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober vor.
In Klosterneuburg sind 2.100 Hunde gemeldet. Sie und ihre Besitzer freuen sich auf die erste Hundezone der Babenbergerstadt.
Die Hundezone wird neben dem Parkplatz in der Au angelegt. Sie grenzt direkt an das Happyland und den Bahnhof Klosterneuburg-Kierling. Das Gelände ist 925 Quadratmeter groß. Ein 1,80 Meter hoher Zaun umgibt die Fläche. Hunde können hier frei laufen und spielen. Für Erfrischung sorgt ein Brunnen als Wasserstelle. Hundekotsackerlspender, Mistkübel sowie eine Sitzgelegenheit für die Hundebesitzer werden ebenfalls mit errichtet. Kaufmann betont:
„Mit der neuen Hundezone zeigen wir, dass wir auch die Bedürfnisse der Hundebesitzer und ihrer besten Freunde ernst nehmen. Gerade im bebauten Stadtzentrum fehlte ein Areal, wo die Vierbeiner freilaufen und spielen können. Es freut mich, dass wir dafür nun eine geeignete Fläche in bester Lage zur Verfügung stellen können."
Hunde brauchen Auslauf. Bald gibt's auch im Zentrum Klosterneuburgs Platz dafür.
Der entsprechende Beschluss zur Umsetzung der Hundezone soll in der kommenden Stadtratssitzung im Oktober erfolgen. Dort rechnet Neos-Stadtrat Clemens Ableidinger mit der finalen Diskussion zu diesem Thema. Zum Hintergrund: Die Neos bilden mit der ÖVP seit der letzten Gemeinderatswahl im Jahr 2020 in Klosterneuburg eine Koalition. Ableidinger steht dem Projekt positiv gegenüber:
„Eine zentral gelegene Hundezone ist eine gute Sache. Schon meine Vorgänger im Gemeinderat hielten eine solche für eine gute Idee, da sie Auseinandersetzungen zwischen Hundehaltern und anderen Fußgängern reduzieren kann."
Braucht die Stadt eine Hundezone?
Detailinformationen fehlen noch
Er weist aber darauf hin, dass im konkreten Fall noch wichtige Detailinformationen über die Rodungen und geplanten Arbeiten fehlen. Der Neos-Politiker verspricht: "Diese müssen vor einer Entscheidung geklärt sein. Sollte das alles stimmig sein, werde ich zustimmen." Sollte alles nach Plan verlaufen, dann rechnet Bürgermeister Kaufmann damit, dass die erste Hundezone der drittgrößten Stadt Niederösterreichs rund um Leopoldi (15. November) fertiggestellt und eröffnet werden kann.
Angelika Fuchs, Obfrau der Tierhilfe Klosterneuburg, steht dem Projekt positiv gegenüber. Sie freut sich:
„Die Stadtgemeinde schafft hier eine angenehme Umgebung, in der sich sowohl Hunde als auch ihre Besitzer wohlfühlen. Klosterneuburg setzt damit einen wichtigen Schritt, um das Zusammenleben von Menschen und Tieren in der Stadt harmonisch zu gestalten. Ich bin mir sicher, dass die Hundeauslaufzone von den Hundehaltern gut angenommen wird.“
Allerdings würde die neue Auslaufzone keinen Ersatz für andere Plätze darstellen, an denen Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer bereits jetzt mit ihren Vierbeinern spazieren gehen.
Das könnte dich auch interessieren:
Grüne in Klosterneuburg halten Rodung für inakzeptabel
Sommer und Urlaub sollen auch Haustieren Spaß machen
Die Projektleiterin der Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank AG (WKBG), Andrea Perchthaler, besuchte kürzlich femmewell-Gründerin Jana Sczesny in ihrem Studio, um sich vor Ort ein Bild von der beeindruckenden Entwicklung ihres Unternehmen zu machen. Der Besuch unterstreicht die zentrale Rolle der WKBG als wirtschaftlicher Partner für Wiener Betriebe entlang ihres gesamten unternehmerischen Lebenszyklus von der Gründung über die Wachstumsphasen bis hin zur Unternehmensübernahme....
Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.