STEK 2030+: Mit dem neuen Stadtentwicklungskonzept sichert Klosterneuburg Lebensqualität

STEK 2030+
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  • hochgeladen von Marion Pertschy

KLOSTERNEUBURG (pa). Ein ÖEK ist ein Planungsinstrument der Raumordnung, das grundsätzlich auf die strategische, also eine mittel bis langfristige Entwicklung des Gemeindegebiets, und einen Planungshorizont von zumindest zehn Jahren ausgelegt ist. Inhaltlich werden durch das ÖEK eine große Bandbreite an Themenbereichen (z.B.
Siedlungsstruktur, Naturraum, technische und soziale Infrastruktur, Mobilität) erfasst, für welche Entwicklungsziele und Maßnahmen definiert sind. Ein ÖEK stellt die Entscheidungsgrundlage für folgende Änderungen des Flächenwidmungsplanes bzw. des Bebauungsplanes dar.

Die Evaluierung des ÖEK 2004 hat folgende Schwerpunkte enthalten:
Soll/Ist Vergleich: Gegenüberstellung aller im ÖEK festgeschriebenen Zielsetzungen qualitativer und quantitativer Natur mit den tatsächlich eingetretenen Sachverhalten. Ursachenforschung nicht erreichter Zielsetzungen: Dort wo die Zielsetzungen des ÖEK nicht erreicht werden konnten, Erklärungen, warum diese nicht erreicht wurden und Aufzeigen von Hürden für die Zielerreichung. Nicht berücksichtigte Entwicklungen: Auflistung nicht vorhergesehener Entwicklungen im Bereich der Stadtentwicklung, die Zielsetzungen des ÖEK widersprechen bzw. nicht durch Zielsetzungen im ÖEK behandelt werden.

Die Ergebnisse der Evaluierung des ÖEK wurden in der Sitzung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Klosterneuburg am 27. April 2018 präsentiert. Ein ausführlicher Bericht über die Evaluierung des ÖEK 2004 steht zudem ab 30. April 2018 auf der Homepage der Stadtgemeinde Klosterneuburg unter folgendem Link zur Verfügung: www.klosterneuburg.at/stek2030plus

In der nächsten Phase des Prozesses werden die vorliegenden Ergebnisse des Evaluierungsprozesses als Grundlage für eine Analyse herangezogen, um Schlussfolgerungen und Kernaussagen für das STEK 2030+ zu
definieren. Gleichzeitig startet ein breit angelegter Bürgerbeteiligungsprozess um die Entwicklung der Stadtgemeinde gemeinsam mit der Bevölkerung vornehmen zu können.

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