ISTA Klosterneuburg
Martin Hetzer wurde einstimmig als Präsident wiederernannt
- Martin Hetzer, Präsident des Institute of Science and Technology Austria (ISTA), wurde für eine zweite Amtszeit – bis Ende 2030 – bestätigt.
- Foto: Anna Stöcher/ISTA
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Der Molekularbiologe, der sich mit Altersforschung beschäftigt, wird das Institute of Science and Technology Austria (ISTA) bis mindestens Ende 2030 weiter als Präsident leiten. Hetzer kann sich über ein einstimmiges Votum des Kuratoriums und über zahlreiche Glückwünsche freuen.
KLOSTERNEUBURG. „Diese einstimmige Entscheidung spiegelt das große Vertrauen des Kuratoriums in Martins Führungsqualitäten und sein herausragendes Engagement für das ISTA wider“, sagt die Vorsitzende des ISTA-Kuratoriums, Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß. „Unter seiner Präsidentschaft hat das ISTA seinen internationalen Ruf gefestigt, seine Forschungskapazitäten ausgebaut, weiterhin herausragende Talente aus aller Welt angezogen, den Transfer von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Gesellschaft gefördert und das philanthropische Engagement vorangetrieben.“
Antritt im Jahr 2023
Das ISTA wächst seit seiner Eröffnung 2009 kontinuierlich. Seit Hetzers Amtsantritt vor drei Jahren stieg die Zahl der Forschungsgruppen von rund 75 auf über 90; bis 2036 sollen es 150 sein. Die Beschäftigtenzahl soll von derzeit über 1300 auf über 2000 steigen.
- Seit Hetzers Amtsantritt vor drei Jahren stieg die Zahl der Forschungsgruppen von rund 75 auf über 90. Bis 2036 sollen es 150 sein. Die Beschäftigtenzahl soll von derzeit über 1300 auf über 2000 steigen.
- Foto: ISTA/Anna Stöcher
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„Es ist mir eine große Ehre, weiterhin als Präsident des ISTA fungieren zu dürfen, während wir dieses neue Kapitel für unser Institut aufschlagen“, sagt Martin Hetzer. „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir das Kuratorium entgegenbringt, und für das Engagement unserer großartigen Institutsgemeinschaft. Gemeinsam werden wir weiterhin ein Umfeld gestalten, das neugiergetriebene Forschung fördert, mutige Ideen entfaltet und den Einfluss des ISTA auf Wissenschaft und Gesellschaft stärkt.“
Internationaler Leuchtturm
Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) gratuliert: „Martin Hetzer hat das ISTA in den vergangenen Jahren mit großer Klarheit und internationaler Strahlkraft weiterentwickelt. Sein Engagement für exzellente Forschung, Innovation und internationale Zusammenarbeit hat den Wissenschaftsstandort Österreich nachhaltig gestärkt.“ Unter seiner Leitung sei die Entwicklung des ISTA konsequent fortgesetzt worden – von Spitzenforschung über Wissenstransfer bis zu mehr Diversität und Chancengerechtigkeit.
- Seit 2023 leitet der Molekularbiologe Martin Hetzer das Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg. Schwerpunkt seiner eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit am ISTA ist die Altersforschung.
- Foto: ISTA
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Auch Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betont: „Das ISTA hat sich in kurzer Zeit als internationaler Leuchtturm der Spitzenforschung etabliert, und Martin Hetzer hat diesen Anspruch in beeindruckender Weise weiter gestärkt.“ Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) ergänzt, das Land Niederösterreich investiere weiter und gebe Planungssicherheit: Unter Hetzers Führung stehe das ISTA für Spitzenforschung und intensive Kommunikation mit der Gesellschaft.
Schwerpunkt Altersforschung
Für die Position als Präsident des weltweit renommierten Grundlagenforschungsinstituts kehrte Hetzter, gebürtiger Wiener, nach rund zwei Jahrzehnten in den USA nach Österreich zurück. Zuvor war er zuletzt Vize-Präsident des Salk Institute of Biological Studies in Kalifornien. Hetzer ist ein großer Verfechter von neugiergetriebener und interdisziplinärer Wissenschaft. Schwerpunkt seiner eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit am ISTA ist die Altersforschung.
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