voestalpine
Um Arbeitsplätze zu sichern führt Unternehmen Kurzarbeit ein

Standort der voestalpine Krems GmbH: Hier wird auf Kurzarbeit umgestellt, um langfristig Arbeitsplätze zu sichern.
  • Standort der voestalpine Krems GmbH: Hier wird auf Kurzarbeit umgestellt, um langfristig Arbeitsplätze zu sichern.
  • Foto: voestalpine Krems
  • hochgeladen von Doris Necker

KREMS. Der Linzer Stahl- und Technologiekonzern voestalpine AG meldet an 50 Konzernstandorten - darunter Krems - Kurzarbeit an. Kündigungen seien derzeit keine geplant. Die Corona-Pandemie hat innerhalb weniger Tage die Nachfrage beim Linzer Stahl- und Technologiekonzern einbrechen lassen.

"Um Arbeitsplätze im Konzern, so gut wie in dieser schwierigen Lage möglich, abzusichern, wird in rund 50 europäischen Konzerngesellschaften Kurzarbeit angemeldet", teilt der Linzer Stahlkonzern in der Vorwoche mit. „Die voestalpine steht angesichts der Corona-Pandemie vor der größten wirtschaftlichen Herausforderung des vergangenen Jahrzehnts“, sagt Herbert Eibensteiner, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG.

Schaden minimieren

In Österreich greife der Konzern auf das von der Bundesregierung für die Corona-Krise eingeführte Kurzarbeitsmodell zurück. Damit versuche der Vorstand den Schaden für Mitarbeiter zu minimieren.

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