Raiffeisenbank Langenlois
„Unsere Schließfächer sind sicher!“

Kundenbetreuerin Michaela Scheichl und Bankstellenleiter Prok. Andreas Knapp demonstrieren die Sicherheitsvorkehrungen für die Kundenschließfächer in der Raiffeisenbank Langenlois.
  • Kundenbetreuerin Michaela Scheichl und Bankstellenleiter Prok. Andreas Knapp demonstrieren die Sicherheitsvorkehrungen für die Kundenschließfächer in der Raiffeisenbank Langenlois.
  • hochgeladen von Manfred Kellner

LANGENLOIS (mk)  „Unsere Schließfächer sind sicher!“ Das unterstreicht Direktor Hannes Rauscher von der Raiffeisenbank Langenlois, wenn Kunden nach der Sicherheit ihrer Schließfächer fragen. Seine Begründung: „Bei unseren Fächern können Sperren nicht elektronisch überbrückt werden. Und: Wir bieten keine 24-Stunden-Fächer an, sondern Fächer, die nur während der Geschäftszeit geöffnet werden - gemeinsam mit Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeitern!“

„Hohes Maß an Sicherheit durch vierfache Sicherung“

Dieses Prozedere, so Rauscher, sei „das bewährte Zutrittsverfahren“, das eine vierfache Sicherung beinhaltet:
- Möchte ein Kunde an sein Schließfach, so muss er als erstes belegen, dass er dazu berechtigt ist - und zwar mit seiner eigenhändigen Unterschrift, die mit einer Referenz-Unterschrift in den Bankunterlagen verglichen wird.
- Zweitens muss eine Bankmitarbeiterin oder ein Bankmitarbeiter die Tür zum Tresorraum öffnen - mit einem speziellen Schlüssel, über den nur wenige im Bankteam verfügen.
- Drittens muss im Tresor eine weitere Sicherheitstür geöffnet werden - mit einem weiteren Schlüssel.
- Und viertens muss das Schießfach selbst aufgeschlossen werden - und zwar doppelt: mit einem bestimmten Schließfachschlüssel der Bank und mit dem Schließfachschlüssel des Kunden.

Der Bankdirektor: „Das mag sich vielleicht etwas umständlich anhören, doch in Wirklichkeit geht es zügig - und es bietet ein äußerst hohes Maß an Sicherheit!“

„Erprobte und bewährte Sicherheitsvorkehrungen“

Doch wenn der Weg durch die Türen nicht möglich ist, könnten Bankräuber nicht versuchen, ein Loch in die Wand zu stemmen und so zu den Schließfächern vorzustoßen? „Der Tresorraum liegt mitten in der Bank“, lacht Hannes Rauscher. „Da müssten die Einbrecher erst einmal hinkommen!“ Und dabei müssten sie durch die Büroräume rund um den Tresorraum kommen - Räume, die wie der Tresor selbst unter anderem durch Bewegungs- und Erschütterungsmelder alarmgesichert sind.

Hannes Rauscher: „Das sind in der Tat erprobte und bewährte Sicherheitsvorkehrungen, mit denen wir die Schließfachinhalte unsere Kunden aktiv und passiv vor fremdem Zugriff schützen.“

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