05.09.2014, 09:11 Uhr

Symposium Gesundheit 2014 in der Donauuni Krems

Podiumsdiskussion mit Mag. Josef Holzweber (Prokurist, Personalentwicklung Fa. Würth), Katharina Racher (Initiative »Tut gut!«), Matthias Folkmann (Moderator), Mag.a Claudia Hirz (AMZ - Arbeits- und sozialmedizinisches Zentrum Mödling), Josef Mahler (AK Niederösterreich) (Foto: Foto: Picture-It)
KREMS. Mit rund 70 Teilnehmern aus den verschiedenen Fachbereichen rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz wurde die erstmalige Durchführung des Symposiums „Gesundheit 2014“ zum vollen Erfolg. Im schicken Rahmen der Lounge der NV-Arena St. Pölten referierten Gesundheitsexperten ebenso wie Führungskräfte über betriebliche Gesundheitsförderungsprogramme – das ganze organisiert vom Verein SPORT VISION unter der Schirmherrschaft der Donau Universität Krems als Zentrum für Management im Gesundheitswesen.

„Ich freue mich sehr, dass ich heute dieses Symposium zum Thema Gesundheit eröffnen darf. Als Sportorthopäde weiß ich, wie wichtig Gesundheitsförderung durch die Betriebe ist.“, so die einleitenden Worte vom Gastgeber, dem Dekan der Fakultät für Gesundheit und Medizin der Donau- Universität Krems - Univ. Prof. Dr. Stefan NEHRER. Was folgte, waren Fachvorträge von Kompetenzträgern rund um das Thema. So kamen Projektleiter betrieblicher Gesundheitsförderungsprogramme genauso zu Wort, wie Vertreter der AK NÖ, Sportwissenschaftler, Ernährungsexperten und nicht zuletzt Personalleiter von Unternehmen, die in diesem Bereich bereits einiges an Erfahrungen gesammelt haben.

In der Vielzahl der Beispiele und Argumente die an diesem Tag zur Diskussion gestellt wurden, lassen sich einige Kernaussagen herausfiltern. Gesundheitsförderung zahlt sich auch finanziell für die Betriebe aus – langfristiges Denken vorausgesetzt. Der Schlüssel zum Erfolg eines Projektes ist die Beteiligung sämtlicher Hierarchieebenen im Unternehmen, aber auch die Erkenntnis, dass Österreich in Sachen betrieblicher Gesundheitsförderung noch einiges an Arbeit vor sich hat um sich auch im europaweiten Vergleich als Musterschüler zu präsentieren.
Im Anschluss an die Vorträge gab es eine angeregte Podiumsdiskussion, die Möglichkeit sich auf der „Gesund & Fit Meile“ zu informieren und Neues auszuprobieren, sowie die Chance zur sportlichen Betätigung beim „VISION RUN 2014“.
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