Volkspartei lud zur Programmdiskussion nach Kufstein

„Wo wir wohnen“ mit DI Robert Ortner, Sachgebietsleiter der Abt. Raumordnung
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  • Foto: Tiroler VP
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KUFSTEIN (red). Mit Veranstaltungen in allen Tiroler Bezirken und einer eigenen Online-Plattform sammelt die Tiroler Volkspartei derzeit landesweit Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung des Landes und der Partei. Unter dem Titel "Vorsprung Tirol" lud die VP am Mittwoch, dem 15. November, auch in Kufstein zur Programmdiskussion. Mehr als 60 Interessierte folgten der Einladung in die Fachhochschule.

VP‑Bezirksobmann LA Alois Margreiter erklärt den Hintergrund der Programminitiative: „Tirol hat sich in den letzten Jahren in vielen Bereichen hervorragend entwickelt. Wer aber glaubt, dass das ein Grund ist, um sich zurück zu lehnen, wird sich bereits morgen auf der Verliererstraße wiederfinden. Um zukünftige Herausforderungen bestmöglich zu meistern, gilt es deshalb über den Tellerrand hinauszublicken und Probleme klar beim Namen zu nennen. Wir setzen uns deshalb gemeinsam mit der Bevölkerung mit allen Entwicklungen in unserem Land kritisch auseinander und suchen neue Lösungsansätze, um unseren Vorsprung auch für die kommenden Generationen erhalten zu können.“

Jeder kann sich einbringen
Die fünf Arbeitskreise „Wo wir wohnen“, „Wovon wir leben“, „Wie wir uns organisieren“, „Wie wir unseren Kindern eine gute Zukunft sichern“ und „Wie wir füreinander da sind“ werden bei allen Veranstaltungen von ausgewiesenen Experten geleitet. Alle Diskussionsbeiträge und Ideen werden gesammelt und nach Abschluss aller Veranstaltungen in einem Programmpapier zusammengeführt. Seit Anfang November ist unter www.tiroler-vp.at/vorsprung-tirol auch eine eigene Plattform online, wo jeder seine konkreten Fragen, Hinweise oder Vorschläge posten und sich somit aktiv in die Programmdiskussion der Volkspartei einbringen könne.

Landesrätin Beate Palfrader, die in Kufstein ebenfalls mit dabei war, zeigte sich von der engagierten Diskussion jedenfalls begeistert: „Die Stärke des Prozesses liegt in seiner inhaltlichen Breite. Kein Bereich wird isoliert betrachtet, sondern in seiner gesamten thematischen Vielfalt diskutiert“, so Palfrader, und weiter: „Projekte und Ideen sind immer dann am besten, wenn sie von möglichst vielen mitentwickelt und damit auch mitgetragen werden. Das ist bei diesem Prozess jedenfalls zu hundert Prozent der Fall.“

Die Veranstaltungsreihe läuft noch bis zum 30. November in anderen Bezirken.

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