Gründerideenwettbewerb
So "businessfit" zeigte sich der Bezirk Kufstein
- Die ausgezeichneten Gründer:innen von Fit4Business 2025 bei der Siegerehrung mit dem Organisationsteam und der Jury im Innovationsraum Kufstein.
- Foto: FH Kufstein Tirol
- hochgeladen von Barbara Fluckinger
Geschäftsideenwettbewerb des Instituts für Entrepreneurship & Innovation der FH Kufstein Tirol bot eine Bühne für innovative Gründerideen aus der Region.
KUFSTEIN, BEZIRK KUFSTEIN (red). Von der Geschäftsidee zur Präsentation vor einer Jury bis hin zum Kampf um den Sieg: Der Geschäftsideenwettbewerb "Fit4Business" der FH Kufstein ging am Donnerstag, den 11. Dezember 2025 ins Finale.
Ideen vor Jury präsentieren
Angehende Gründerinnen und Grüner aus dem Kufsteiner Unterland hatten dank des Instituts für Entrepreneurship & Innovation der FH Kufstein, die Möglichkeit, hier ihre Ideen zu präsentieren. Dank dieser Plattform konnten die Kandidaten professionelles Feedback von einer Jury erhalten, ihre neuen Geschäftsideen weiterentwickeln und sich mit wichtigen Akteuren vernetzen.
Interdisziplinäre Fachjury
Wer Konzepte im Innovationsraum Kufstein vor der interdisziplinär besetzten Expertenjury präsentieren darf, entscheidet sich mithilfe des sogenannten Potenzialpapiers. Darin wird die Geschäftsidee durch zentrale Kriterien, wie Innovationsgrad, Kundennutzen, wirtschaftlicher Tragfähigkeit und Umsetzbarkeit gemessen.
Die Fachjury vereinte Expertise aus Wirtschaft, Gründungsförderung und Hochschule – darunter auch Unternehmer und Mentor Reinhold M. Karner. „Man muss Gründer:innen die Chance geben, ihre Ideen zu testen, sich kritischen Fragen zu stellen und daraus zu lernen – egal, ob sie die Idee umsetzen oder verwerfen", so Karner.
- Die interdisziplinär besetzte Fachjury aus Wirtschaft, Gründungsumfeld und Hochschule bewertete die eingereichten Geschäftsideen im Finale des Fit4Business 2025.
- Foto: FH Kufstein Tirol
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Die Siegerprojekte 2025
Den ersten Platz und ein Preisgeld von 300 Euro sicherte sich Kathrin Lindauer mit Gastgeber-Zukunft.at. Die KI-gestützte Lösung für das Gastgewerbe soll betriebliche Abläufe strukturieren und Gastgeber:innen im Arbeitsalltag entlasten. Lindauer betont: „Allein die Erfahrung, vor einer Fachjury zu präsentieren und sich kritischen Fragen zu stellen, ist enorm wertvoll. Genau diese Fragen helfen dabei, die eigene Idee weiter zu schärfen.“
Der zweite Platz wurde gleich doppelt vergeben: Patrick Funke-Rapp überzeugte mit EcoSport Nation, einem nachhaltigen Sharing-System für Sportgeräte, während Alexander Zimmerer mit GreenSenseRobotics.at eine datenbasierte Lösung zur Messung von Umwelt- und Sicherheitsauswirkungen in Unternehmen präsentierte. Beide Projekte wurden mit jeweils 200 Euro ausgezeichnet.
Auch der dritte Platz ging an zwei Teilnehmer: Serafim Karalionok punktete mit der Lern-App Cleverhinos, Christoph Hechenbichler mit Kinovo, einer digitalen Plattform zur Förderung eines gesunden und aktiven Aufwachsens von Kindern. Beide erhielten ein Preisgeld von jeweils 100 Euro.
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