30.06.2016, 00:01 Uhr

efko feiert 75-jähriges Jubiläum

Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Heinrich Schaller, Obmann der Obst- und Gemüseverwertungsgenossenschaft Walter Schiefermüller, Landeshauptmann Josef Pühringer, Abt des Zisterzienserstiftes Wilhering Reinhold Dessl und efko-Geschäftsführer Klaus Hraby. (Foto: efko)
OÖ/EFERDING. Neun Bauern haben 1941 die Gartenbaugenossenschaft Eferding gegründet. Heute, 75 Jahre später, gehören die "Eferdinger Kostbarkeiten" – also efko – zu Österreichs größten Unternehmen für die Veredelung von Obst und Gemüse.
Der Eferdinger Betrieb hat sich von einem kleinen lokalen Verarbeiter hin zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. efko beschäftigt mittlerweile 600 Mitarbeiter und verarbeitet und veredelt mehr als 105.000 Tonnen hochwertiges Obst und Gemüse pro Jahr, das von rund 121 efko-Landwirten angebaut wird. Das Unternehmen ist somit einer der wichtigsten Arbeitgeber und Erhalter der bäuerlichen Strukturen im Eferdinger Becken.

20 Millionen in 20 Jahren
"Laufende Investitionen in die Qualität, in moderne Produktionsstandorte sowie in Forschung und Entwicklung haben wesentlich zum Erfolg von efko beigetragen. Alleine in den letzten 20 Jahren haben wir am Firmenstandort in Hinzenbach rund 20 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Produktionsanlagen sowie in den Neubau eines Bürogebäudes investiert", sagt efko-Geschäftsführer Klaus Hraby.
Nachsatz: "Trotz oft schwieriger Rahmenbedingungen, wie zuletzt im vergangenen Jahr durch die anhaltende Dürre im Sommer, ist es durch den Einsatz unserer Mitarbeiter und der efko-Landwirte gelungen, einen großartigen wirtschaftlichen Unternehmenserfolg zu erzielen", so Harby.

Am 23. Juni lud efko deshalb zur Feier des 75-jährigen Jubiläums 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kirche ins Bräuhaus nach Eferding. Mit dabei waren auch Landeshauptmann Josef Pühringer, Raiffeisen Oberösterreich-Generaldirektor Heinrich Schaller sowie der Abt des Zisterzienserstiftes Reinhold Dessl. Sie diskutierten in einer Gesprächsrunde über die Bedeutung von efko für die Region und über Oberösterreichs Grenzen hinaus.
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