Keinerlei Verständnis für Piz Val Gronda-Verhinderer

WK-Obmann Heinz: „Projekte wie die Erweiterung des Ischgler Skigebeites auf den Piz Val Gronda dürfen nicht blockiert werden“.
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  • hochgeladen von Peter Schütz

ISCHGL. Bei der negativen Entscheidung in Sachen Piz Val Gronda gehe es nicht nur um die Absage an ein Liftprojekt, sondern um die Behandlung des Tourismus und der Tourismusbetriebe generell. Seit 25 Jahren erhalte man nichts als leere Versprechungen! Der Tourismus habe bewiesen, dass er krisensicher sei. Um so schlimmer sei es, wenn man touristische Leitbetriebe in ihrer Entwicklung einschränke – noch dazu jene, die bei Investitionen nicht um Förderungen und Garantien der öffentlichen Hand „betteln“ kämen, so Huber weiter.

Darüber hinaus stellt der WK-Obmann unmissverständlich fest, dass die Silvretta Seilbahn AG nach der Firma Handl Tyrol das Unternehmen mit dem zweitgrößten Umsatz im Bezirk Landeck ist.

„Außerdem“, betont Huber abschließend, „sehen wir es an anderen Skidestinationen in Tirol: Wer attraktiv bleiben will, wer modern sein will, wer die anspruchsvollen Wintergäste zufrieden stellen will, der muss stets innovativ sein, Neues bieten und mit immer neuen Attraktionen punkten. Jene Skigebiete hingegen, in denen sich über Jahre hin nichts tut, laufen Gefahr, einzuschlafen und letztlich vom Erdboden zu verschwinden. Das können und wollen wir uns nicht leisten! Landeck muss vor allem auch für die Menschen, die hier leben, interessant bleiben – schließlich handelt es sich um den einzigen Tiroler Bezirk, der ein Minus bei der Bevölkerung verzeichnet.

Wichtiger als zwei Pflanzenarten
Jeder Arbeitsplatz ist kostbar, jede Weiterentwicklung ist kostbar, jede Attraktion ist kostbar. Für Mensch und Wirtschaft sogar kostbarer, als zwei Pflanzenarten. Projekte wie die Erweiterung des Ischgler Skigebietes auf den Piz Val Gronda dürfen nicht blockiert werden!“

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