Regionale Produkte kaufen und mit dem „Tirol Roulette“ gewinnen

Marcus Wörle (WK Tirol), Barbara Moser (Spar) und Wendelin Juen (Agrarmarketing Tirol) starteten die dritte Auflage der Aktion „Tirol Roulette“.
  • Marcus Wörle (WK Tirol), Barbara Moser (Spar) und Wendelin Juen (Agrarmarketing Tirol) starteten die dritte Auflage der Aktion „Tirol Roulette“.
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BEZIRK. In den vergangenen Jahren ist ein erfreulicher Trend im Tiroler Lebensmittelhandel festzustellen: Immer mehr Kunden entscheiden sich für Produkte, die in Tirol hergestellt oder veredelt werden. Mit der Aktion „Tirol Roulette“, die heuer bereits zum dritten Mal stattfindet, haben es sich die Wirtschaftskammer Tirol und die Agrarmarketing Tirol zum Ziel gesetzt, diese positive Entwicklung weiter voranzutreiben. Das „Tirol Roulette“ ist ein traditionelles Glücksspiel, bei dem mit einem Kreisel und Kugeln versucht wird, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Den ganzen Juni über haben Konsumenten, die auf Tiroler Erzeugnisse setzen, die Chance, attraktive Preise in Form von „Qualität Tirol“-Produkten zu gewinnen. Das „Tirol Roulette“ macht in ausgewählten Betrieben des Tiroler Lebensmittelhandels Station. Im Bezirk sind Der Grissemann (Zams), die Sparmärkte in Landeck und Kappl sowie der Nah & Frisch Markt in Feichten im Kaunertal dabei. „Dieser spielerische Weg fördert die Bewusstseinsbildung in Richtung Regionalität. Wer Tiroler Produkte kauft, bekommt nicht nur höchste Qualität, sondern leistet auch einen entscheidenden Beitrag, dass der regionale Wirtschaftskreislauf in Gang bleibt“, ist Wendelin Juen von der Agrarmarketing Tirol überzeugt.

Auch Marcus Wörle, Obmann des Tiroler Lebensmittelhandels, schlägt in die gleiche Kerbe. „Der Stellenwert hochwertiger heimischer Lebensmittel kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. In Zusammenarbeit mit der Agrarmarketing Tirol leisten wir einen entsprechenden Beitrag zur bestmöglichen Vermarktung von heimischen Produkten über den Handel“, meint der Branchensprecher und ergänzt: „Das Bekenntnis zur Regionalität und zu regionalen Produkten bringt nur Vorteile mit sich. Denn im Endeffekt profitieren alle Beteiligten: Die Produzenten, die meist aus dem landwirtschaftlichen Bereich stammen, profitierten, weil ihnen starke Vertriebspartner zur Verfügung stehen. Die Umwelt profitiert, weil weite Transportwege wegfallen und Lärm und Abgase vermieden werden. Die Kunden profitieren, weil ihnen höchste Qualität der Produkte gewiss ist. Und auch der Handel profitiert, weil die Nachfrage nach regionalen Produkten immer größer wird.“

Autor:

Othmar Kolp aus Landeck

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