04.11.2017, 10:20 Uhr

Dreharbeiten für „BALIKO“ im Kaunertal

Tom Wu/Schauspieler, Jonathan Howard/Schauspieler, Jessica Henwick/Schauspielerin & Drehbuchautorin, Chris Chung/Regisseur und Johannes Köck/Leiter Cine Tirol (v.l.). (Foto: © Cine Tirol)

Der Kaunertaler Gletscher wurde für den internationalen Spielfilm „BALIKO“ zum Schauplatz der Dreharbeiten. Unter der Regie von Chris Chung standen Jessica Henwick, Jonathan Howard und Tom Wu vor der Kamera.

KAUNERTAL. Jessica Henwick, bekannt aus der HBO-Serie „Game of Thrones“ in der Rolle der Nymeria Sand und aus „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ als Jessika Pava, zeichnet sich ebenfalls für das Drehbuch verantwortlich.
Jessica Henwick zeigte sich vom Filmland Tirol begeistert: „Ich bin überglücklich, dass wir in Tirol drehen konnten. Die Tiroler Berge waren die perfekte Kulisse für unseren Film ‚BALIKO‘ und der Aufenthalt im Kaunertal fühlte sich an, als wären wir in einem Bilderbuch. Jeder, den wir trafen, war so gastfreundlich und liebenswürdig! Am dritten Tag passierte genau das, was wir für den Film brauchten – es begann zu schneien!“
Regisseur Chris Chung ergänzte: „Der Kaunertaler Gletscher war ein wundervoller Drehort für unseren Film und machte meine Arbeit viel leichter. Wir konnten die Kamera in nahezu jede Richtung richten und erzielten atemberaubenden Aufnahmen – eine solche Location ist Gold wert! Es gibt auch eine Straße, die fast bis zum Gipfel des Berges führt. Wenn man dort entlang fährt, findet man in kürzester Zeit die unterschiedlichsten Locations. Ohne die Unterstützung, das Wissen und die Erfahrung von Cine Tirol, wären die Dreharbeiten für dieses Projekt nicht möglich gewesen.“


Zum Inhalt

„BALIKO“ ist eine Produktion der Film Embassy Ltd./London und wurde mit Unterstützung von Cine Tirol und TVB Tiroler Oberland - Kaunertal Tourismus hergestellt.
Mara, eine bekannte Fotografin, macht sich gemeinsam mit ihrem Freund James und einem kundigen Führer auf die Suche nach „Baliko“. Diese sagenumwobene Kreatur soll in der entlegenen Bergwelt leben, ihre Existenz konnte jedoch noch nie nachgewiesen werden. Die Expedition gerät außer Kontrolle und bringt die Teilnehmer an ihre physischen, psychischen und emotionalen Grenzen. Letztlich opfert Mara ihren Freund, um das perfekte Bild von Baliko zu erhalten.
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