11.10.2017, 10:04 Uhr

HLW Landeck: Lernen in Europa

Auch St. Petersburg in Russland stand bei den Sprachwochen der HLW Landeck auf dem Plan. (Foto: HLW Landeck)

Im Rahmen der Fremdsprachenausbildung wurden Sprachen- und Projektwochen in Frankreich, Italien, Spanien und Russland absolviert.

LANDECK. Die Ausbildung an der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Landeck sieht Sprachwochen in den verschiedenen Klassen vor. "Um nicht nur die Fremdsprache zu intensivieren, sondern auch Land, Menschen und die verschiedenen Kulturen kennenzulernen, veranstaltet die Schule seit Jahren diese Sprache- und Projektwochen in den verschiedenen Klassen", erklärt Dir. Reinhold Greuter. Ob Russland, Spanien, Frankreich, Italien oder Österreich, in allen Ländern waren nach dem Schulstart die Schüler/innen der HLW Landeck anzutreffen. Während die ersten Klassen einen mehrtägigen Wandertag in Serfaus-Fiss-Ladis absolvierten und damit das Tourismusland Tirol näher kennenlernten, waren die beiden 3. Klassen auf Alghero/Sardinien bzw. in Cannes. Dort konnten sie ihre gewählte zweite Fremdsprache Italienisch oder Französisch in die Praxis umsetzen und bei den Gastfamilien in eine „neue Welt“ einzutauchen. Die beiden 5. Klassen verbrachten indessen ihre Woche in Sevilla bzw. St. Petersburg – je nach gewählter dritter Fremdsprache - und besuchen dort neben den Sehenswürdigkeiten auch jeweils Vormittag eine Sprachschule.
Diese Sprachwochen bereichern die schulische Ausbildung in den Fremdsprachen immens und eröffnen neue Einblicke in andere Länder und Kulturen. Getreu dem Motto von Frank Harris: „Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, das einen neuen Ausblick auf die Welt eröffnet und die Lebensauffassung weitet.“
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