Tennis Lavanttal
Ausnahmeregeln für die Profis und die Top-Talente

Sie können auch in Zeiten des Corona-Virus gemeinsam trainieren: Die Nachwuchssportler Nico, Alina und Fabio Pesec (von links) schlagen in der Tennishalle regelmäßig auf.
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  • Sie können auch in Zeiten des Corona-Virus gemeinsam trainieren: Die Nachwuchssportler Nico, Alina und Fabio Pesec (von links) schlagen in der Tennishalle regelmäßig auf.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Simone Koller

Die besten Nachwuchstennisspieler und die Profis dürfen auch in Corona-Zeiten trainieren.

WOLFSBERG. Dass die reinen Hobbyspieler einen ganzen Winter lang nicht an ihrer Technik und Fitness trainieren konnten, ist für ihre "Karriere" als Tennisspieler kaum von Bedeutung. Ganz im Gegensatz dazu wäre es für die besten Lavanttaler Nachwuchstalente eine mittlere Katastrophe, dürften sie eine so lange Zeit nicht trainieren.

Kaum mehr wettzumachen

Gerade in dieser entscheidenden Phase ihrer Laufbahn nicht intensiv an der Technik und Athletik arbeiten zu können, würde die jungen Sportler weit zurückwerfen. Den Trainingsrückstand könnten sie kaum mehr aufholen. "Deshalb gibt es für die in der Rangliste des Österreichischen Tennisverbandes vorne Platzierten seit dem Herbst des Vorjahres eine Ausnahmeregelung. Nach dem letzten Turnier Anfang November 2020 wurde beschlossen, dass nicht nur die Profis, sondern auch die besten Nachwuchstalente in der Halle trainieren dürfen", begrüßt Gernot Dreier – Schiedsrichterreferent beim Kärntner Tennisverband (KTV) – die Regelung.

Wichtige Regelung

Bedeutung hat die Ausnahmeregelung nicht nur für das Aushängeschild des Lavanttaler Tennis, Elena Karner, die schon bei internationalen Turnieren erfolgreich war, sondern auch für elf junge Tennistalente aus dem Bezirk. Neben Karner gilt die Ausnahmeregel noch für Luca Adlbrecht (16), Fabio Pesec (11), Nico Pesec (11), Alina Pesec (9), Paul Leikauf (10), Lisa Fellner (14), Elena Hoffmann (12), Stella Horacek (12), Laura Horacek (17), Tea Nedic (12) und Katharina Tatschl (13). Betreut werden sie von den Tennislehrern und Tennisinstruktoren Manfred Fabi, Julia Adlbrecht und Bettina Pesec sowie Jürgen Gündera.
Nach der corona-bedingt langen Wettkampfpause fiebern alle schon den ersten Turnieren entgegen.

Noch Außenseiter

Durchaus realistische Chancen, einige Runden bei den Österreichischen U14-Meisterschaften, die von 18. bis 23. März in der Tennishalle Auen stattfinden sollen, zu überstehen, hat die erst 13-jährige Stella Horacek. In seinem ersten Jahr bei den Unter-18-Jährigen dürfte Luca Adlbrecht bei den Österreichischen U18-Meisterschaften ähnliche Ziele anpeilen. Noch sind diese Meisterschaften für Mitte März in Seefeld geplant. Sollte die Corona-Pandemie die Austragung in Tirol unmöglich machen, könnten sie ebenfalls in Wolfsberg stattfinden.

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