SPÖ Linz
Mitglieder bestimmen Parteilinie von Ostring bis Lkw-Maut

Ziehen die Parteireform durch: SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Claudia Hahn und Bürgermeister Klaus Luger.
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  • Foto: BRS/Diabl
  • hochgeladen von Christian Diabl

Von März bis Mai will die SPÖ Linz ihre Mitglieder über die Parteilinie bei strittigen Fragen von Parken bis Ostumfahrung entscheiden lassen.

LINZ. Sechs Fragen wird die Linzer SPÖ ihren etwa 6.000 Mitgliedern stellen. Es sind durchwegs Themen, die auch innerhalb der Stadtpartei kontrovers diskutiert werden. Beteiligen sich 20 Prozent, dann ist das Ergebnis bindend für Führungskräfte in der Partei, betont Bürgermeister Klaus Luger.


Von Demokratie bis Ostumfahrung

Neben der Frage, ob die innerparteiliche Demokratie nach Linzer Vorbild auch auf Landes- und Bundesebene ausgebaut werden soll, dürfen die Mitglieder über die Position der Linzer SPÖ bei der Video-Überwachung im öffentlichen Raum, der Ostumfahrung, einer Lkw-Maut, Fahr- und Halteverboten vor Schulen und einer zeitlichen Ausdehnung der Kurzparkzonen entscheiden. 


Letzte Gelegenheit am 1. Mai

Von 16. März bis 5. April können die Mitglieder persönlich in den Sektionen abstimmen, von 15. bis 26. April per Brief oder online und schließlich bei der Kundgebung zum 1. Mai auf dem Linzer Hauptplatz. 


Luger ist einziger Kandidat

Die Mitgliederbefragung ist ein Ergebnis der Parteireform, bei der auch die Direktwahl des Bezirksparteichefs und Spitzenkandidaten beschlossen wurde. Einziger Kandidat ist Luger, der das als "Ausdruck einer großen Einigkeit in der Linzer SPÖ interpretiert".

Autor:

Christian Diabl aus Linz

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