Klein-Pöchlarner rocken bis spät nach Mitternacht

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KLEIN-PÖCHLARN. Zwei Tage Festivalfeeling in Klein-Pöchlarn beim Donauländenfestival. Bereits zum vierten Mal rockt die Gemeinde das Donauufer bei sommerlichen Temperaturen. Doch was genau macht denn ein Festival überhaupt aus? Die BEZIRKSBLÄTTER fragten die Besucher und diese standen Rede und Antwort.
Christina Zawadil ist sich sicher: "Zu einem Festival gehören auf jeden Fall etwas zu trinken und Gemütlichkeit." Auch Johannes Weiß hat sofort eine Antwort parat: "Ein sommerlicher Abend und schöne Musik." Für Lukas Salzer von The Travelin Band muss rundherum alles passen. Scherzhaft meint sein Bandkollege Jürgen Schallauer: "Die Gage. Nein, natürlich die Musik." Auch Fabian und Philip Schwarzinger sind sich sicher, dass zu einem gelungenen Festival Musik und gemütliche Leute gehören. Für Tobias Schwarzinger muss eine Portion "ois wuascht-Gefühl" dabei sein.
Gerhard Ebner hat eine genaue Vorstellung wie sein perfektes Festival-Wochenende aussehen muss: "Ein Zelt, Schwechater-Dosenbier und deine besten Freunde sind am Start. Den obligatorischen Campingsessel nimmt man zwar mit, tauscht ihn aber dort gegen einen anderen. Meistens lässt man irgendwo am Festival einen Campingsessel mitgehen, weil der eigene schon weg ist. Das ist irgendwie eine ungeschriebene Festivalregel." Für die Besucher des Donauländenfestivals hat es auch ohne Campingsessel zum richtigen Festival gereicht.

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