'Weiße Pracht' als Gegner

Tief winterlich zeigten sich die meisten Straßen

Anhaltender Schneefall und vor allem sehr starker Wind löste sowohl bei den Straßenmeistereien als auch beim ÖAMTC einen Großeinsatz aus. Zahlreiche Autofahrer hatten mit den tiefwinterlichen Verhältnissen zu kämpfen.

BEZIRK. Der Winter hat mit aller Macht Einzug im gesamten Bezirk gehalten. Neuschnee und starker Wind haben auf den Straßen für Ausnahmezustände gesorgt. Die Mitarbeiter der Winterdienste und Autofahrerklubs standen dabei beinahe rund um die Uhr im Einsatz. Die Straßenmeisterei Melk sorgte mit neun Fahrzeugen für großteils freie Straßen. Dabei entpuppte sich aber nicht der Schneefall als größtes Hindernis.
„Der Schnee alleine war überhaupt kein Problem, der starke Wind machte uns da schon mehr zu schaffen. Zuerst kam dieser von Osten und drehte danach auf
Westen, was die Situation noch zusätzlich erschwerte“, schilderte der Bezirksleiter der Straßenmeisterei Melk Christian Koch die Schwierigkeiten der Arbeiten.
Beim ÖAMTC waren die Mitarbeiter mit Bergungen von Fahrzeugen beschäftigt, welche aufgrund der winterlichen Verhältnisse von der Straße abgekommen
waren. Der Pannenfahrer vom ÖAMTC in Melk stand ebenfalls im Dauereinsatz
und wurde von Kollegen anderer Standorte bei seiner Arbeit unterstützt.

„Schneewechten unterschätzt“
„Meiner Meinung haben viele Autofahrer die Witterungsverhältnisse falsch eingeschätzt, durch den starken Wind kam es immer wieder zu Verwehungen
und Schneewechten“, versucht Roman Riedler vom ÖAMTCStützpunkt Melk die Ursachen für die vielen Einsätze zu erklären.

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