Karl Schadenhofer ist Melks Sportler des Jahres 2017

Karl Schadenhofer krönte sich zum Sportler des Jahres 2017 in Melk.
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  • Karl Schadenhofer krönte sich zum Sportler des Jahres 2017 in Melk.
  • Foto: Schadenhofer
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BEZIRK MELK. Die Fans und Leser haben in den letzten vier Wochen zigtausende Stimmen bei der BEZIRKSBLÄTTER Sportlerwahl abgegeben. Nach sehr spannenden Votings stehen nun die Sieger in den einzelnen Kategorien fest.
Den Titel Sportler des Jahres 2017 in Melk sicherte sich der 41-jährige Motorsportler Karl Schadenhofer aus Bergland. Der Österreichische Rallycross Staatsmeister setzte sich gegen Günther Denk, Jonas Auer, Harald Rabl sowie Lukas Viehberger durch. Damit darf sich Schadenhofer über eine weitere Auszeichnung in seiner mittlerweile großen Sammlung freuen.

Das Ergebnis

1. Karl Schadenhofer - Rallycross
2. Günther Denk - Driften
3. Jonas Auer - Fußball
4. Harald Rabl - Kegeln
5. Lukas Viehberger - Radsport

Die Wahl

Während die meisten Sportler ihren Fokus schon voll und ganz auf das Jahr 2018 gerichtet haben, wollen die BEZIRKSBLÄTTER noch einmal auf das abgelaufene Sportjahr 2017 zurückblicken. Die Athleten im Bezirk Melk konnten dabei meist nicht nur regional, sondern auch auf Landes- und Bundesebene oder sogar über die Grenzen Österreichs für Furore sorgen. Bei der diesjährigen Sportlerwahl küren wir die Sieger in drei unterschiedlichen Kategorien: Sportlerin und Sportler des Jahres sowie unseren „Sportstar von morgen“. Dabei treten tolle Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten gegeneinander an und somit ist für die nötige Spannung gesorgt.

Starke Motoren gegen stramme Wadeln

Bei den Herren lautet das Motto „starke Motoren gegen stramme Wadeln“. So treten die beiden Motorsportler Karl Schadenhofer aus Bergland (Rallycross) und Günther Denk aus Kilb (Drift) gegen zwei äußerst talentierte junge Männer an. Fußball-Nationalteamspieler Jonas Auer (Ruprechtshofen) und Radrennfahrer Lukas Viehberger (Golling) an. Außerdem mischt mit dem Manker Kegler Harald Rabl auch noch ein Routinier um den begehrten Titel mit.

Die Kandidaten:

Karl Schadenhofer
Geburtsdatum: 06.12.1976
Ort: Landfriedstetten, Bergland
Verein: Schadenhofer Motorsport
Hobbies: Familie, Rallycross und alles was mit Autos und Motorsport zu tun hat
Sportliches Vorbild: Walter Röhrl
Stärke: nie aufgeben 
Highlights 2017: Österreichischer Staatsmeister, Ungarischer Staatsmeister. Central Europäische Zone und Tschechische Meisterschaft 2.Platz

Jonas Auer
Geburtsdatum: 5. august 2000
Ort: Rupechtshofen
Verein: Fußballakademie St. Pölten
Hobbies: Tennis, Skifahren
Highlights 2017: erstes Nationalteamtor und Vertragsunterschrift bei Slavia Prag
Stärke: Schnelligkeit und linker fuß
Schwäche: rechter Fuß
Sportliches Vorbild: Neymar jr.
Ziel: Fußballprofi

Günther Denk
Geburtsdatum: 2. Juli 1988
Ort: Kilb
Verein: Motorsportclub GDrift-performance
Hobbies: Motorsport, Musik
Highlights 2017: 2. Platz King of Europe Österreich 1. Platz King of Europe Deutschland
Größte Stärke: den Fokus auf den Moment
Schwäche: für seltene Autos und Motorräder schnell bewegen
Sportliches Vorbild: Marc Digruber
Ziele: in der internationalen Motorsportszene etablieren

Harald Rabl
Geburtsdatum: 24.3.1962
Ort: Mank
Verein: KV Union Raiffeisen Mank
Hobbies: Neben Sportkegeln, lesen, Radfahren, Computer (HP des Vereins )
Highlights 2017: Vizestaatsmeister Titel der Klasse Ü50, Klassenerhalt mit der Bundesligamannschaft
Stärke: Ehrgeiz, auf den Punkt zu konzentrieren, Wille zum Training
Schwäche: zu großer Ehrgeiz
Vorbild: früher Altmeister Josef Rathmayer jetzt eigentlich kein Vorbild mehr
Ziele: Klassenerhalt auch heuer wieder mit der Mannschaft, persönlich bei den österreichischen Meisterschaften ( wozu ich mich als Zweiter bei den LM qualifiziert habe) wieder auf das Stockerl zu kommen

Lukas Viehberger
Geburtsdatum:  14.04.2000
Ort: Golling
Verein: Continental-Team „My bike Stevens“
Highlights 2017: Weltmeisterschaft in Italien und die Europameisterschaft in Portugal – hier lag ich vor der letzten Wertungsrunde sogar auf Medaillenkurs und belegte schlussendlich den hervorragenden 6. Gesamtplatz. Auch meine drei Weltcupsiege haben mir sehr viel bedeutet und mich in der Weltrangliste nach vorne gebracht.
Ziele 2018: je eine Medaille bei der EM und WM Bahn und die Qualifikation für die Strassen WM Zeitfahren in Innsbruck.

Hier geht es zu allen Votings der Bezirksblätter Sportlerwahl 2017

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