Feuerwehren verhindern Schlimmeres
Großbrand in Mistelbacher Sägewerk
- Um 23:41 Uhr am 10. Juni 2026 wurden die Feuerwehren zu einem Brand in einem Sägewerk in Mistelbach alarmiert.
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Ein nächtlicher Großbrand in einem Mistelbacher Sägewerk hat in der Nacht auf Donnerstag, den 11. Juni 2026, einen Großeinsatz der Feuerwehren ausgelöst.
BEZIRK MISTELBACH. Eine Lagerhalle für Holzschnitzel wurde schwer beschädigt und stürzte großteils ein. Dank des raschen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte jedoch verhindert werden, dass die Flammen auf das unmittelbar angrenzende Fernwärmekraftwerk übergriffen.
Vollbrand mitten in der Nacht
Um 23:41 Uhr am 10. Juni 2026 wurden die Feuerwehren zu einem Brand in einem Sägewerk in Mistelbach alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache war in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni ein Vollbrand ausgebrochen.
- Insgesamt standen 170 Feuerwehrmitglieder von neun Feuerwehren beziehungsweise Feuerwachen im Einsatz.
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Besonders betroffen war eine Halle, in der Holzschnitzel gelagert wurden. Das Gebäude wurde durch die enorme Hitze schwer beschädigt und stürzte zu einem großen Teil ein.
Fernwärmekraftwerk in unmittelbarer Gefahr
Die Einsatzkräfte standen vor einer besonderen Herausforderung: Durch die starke Hitzeentwicklung und den intensiven Funkenflug bestand akute Gefahr für das direkt angrenzende Fernwärmekraftwerk.
- Besonders betroffen war eine Halle, in der Holzschnitzel gelagert wurden.
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Mit gezielten Löschmaßnahmen gelang es den Feuerwehren jedoch, die Flammen einzudämmen und ein Übergreifen auf die benachbarte Anlage erfolgreich zu verhindern. Damit konnte ein noch größerer Schaden abgewendet werden.
Großaufgebot an Einsatzkräften
Insgesamt standen 170 Feuerwehrmitglieder von neun Feuerwehren beziehungsweise Feuerwachen im Einsatz. Unterstützt wurden sie von 39 Fahrzeugen. Das rasche und koordinierte Vorgehen der Einsatzkräfte zeigte Wirkung: Die Lage konnte unter Kontrolle gebracht werden, bevor sich der Brand weiter ausbreitete.
Zur Unterstützung der Einsatzleitung kam auch eine Drohne zum Einsatz. Die Luftaufnahmen ermöglichten eine präzisere Lagebeurteilung und erleichterten die Koordination der umfangreichen Löschmaßnahmen vor Ort.
Nachlöscharbeiten laufen weiter
Auch nach dem erfolgreichen Eindämmen des Brandes sind die Feuerwehren weiterhin gefordert. Derzeit laufen Sicherungsarbeiten, das Ablöschen von Glutnestern sowie das Ausräumen der betroffenen Hallenteile.
- Mit gezielten Löschmaßnahmen gelang es den Feuerwehren jedoch, die Flammen einzudämmen
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Nach Angaben der Einsatzkräfte bestand zu keiner Zeit Gefahr für Menschenleben. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Exekutive hat die Ermittlungen zur Klärung des Vorfalls aufgenommen.
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