Grünflächen & Radfahrstreifen
Was sich die Neubauer für das neue Jahr wünschen
- Holger Thor wünscht sich, dass die Fußgänger und die Radfahrer auf der Mahü noch respektvoller miteinander umgehen und noch mehr aufeinander achten.
- Foto: Markus Spitzauer
- hochgeladen von Mathias Kautzky
Was wünschen sich die Neubauerinnen und Neubauer für 2026? Wir haben vier Bezirksbewohner nach ihren Wünschen und Erwartungen gefragt. Ob mehr Sicherheit und Grünflächen oder mehr Sauberkeit: Die Antworten zeigen, wie vielfältig die Anliegen und Hoffnungen im 7. Bezirk sind.
WIEN/NEUBAU. Zum Jahreswechsel nehmen sich viele Menschen Zeit, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken, Entwicklungen zu reflektieren und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Auch im 7. Bezirk stellt sich diese Frage: Was bringt das Jahr 2026 für den Neubau und welche Hoffnungen und Erwartungen haben die Bewohnerinnen und Bewohner?
Was hat sich bewährt, wo besteht Veränderungsbedarf und wie wünschen sich die Menschen die weitere Entwicklung ihres Bezirks? Um diesen Fragen nachzugehen, haben wir mit vier Neubauerinnen und Neubauer gesprochen.
Sicherheit und Grünflächen
Hannah Schroeter, IT-Expertin: "Für 2026 wünsche ich mir – wie jedes Jahr – ein gewaltfreies Leben für Frauen und Kinder: im Grätzl, auf unseren Wegen, zu Hause, in den Schulen und Kindergärten. Für Gewalt darf kein Platz sein – Sicherheit ist die Grundlage für Lebensqualität. Es ist schön, dass wir hier im Bezirk gemeinsam in die richtige Richtung gehen und sich vieles tut. Ich wünsche mir, dass sich weiterhin viele Menschen dafür einsetzen, unsere Zukunft sicher und geschützt zu gestalten."
- Hannah Schroeter wünscht sich "ein gewaltfreies Leben für Frauen und Kinder: im Grätzl, auf unseren Wegen, zu Hause, in den Schulen und Kindergärten."
- Foto: Schroeter
- hochgeladen von Mathias Kautzky
Holger Thor, Veranstalter: "Ich wünsche mir, dass die Fußgänger und die Radfahrer auf der Mahü noch respektvoller miteinander umgehen und noch mehr aufeinander achten und sich lieb haben, damit das Fahrradfahren erlaubt bleibt! Und dass noch mehr Straßen so toll umgebaut werden wie die Zollergasse, die wirklich ein toller Lebensraum für Menschen wurde. Und ich wünsche mir, dass überall, wo es irgendwie möglich ist, Grünflächen entstehen und Bäume gepflanzt werden."
Sauberkeit und Radfahrstreifen
Mariana Bustillo, Soziologin: "Meine Wünsche für den 7. Bezirk sind mehr Grünflächen für Menschen und Hunde. Ich wünsche mir auch, dass wirklich alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer nach ihren Vierbeinern nachputzen – vielleicht brauchen sie dafür nicht nur ein bisschen mitzudenken, sondern auch mehr Hundekotsackerlspender? Das wäre doch eine gute Neujahrsidee für einen sauberen und fußgängerfreundlichen Bezirk mit deutlich mehr Aufenthaltsqualität!"
Samuel Anderluh, Student: "Die U5 ist gut und wichtig, aber die Baustellen nerven schon langsam – könnte man die nicht unauffälliger gestalten? In den Parks könnten Trainingsgeräte aufgestellt werden, und wenn es nur ein paar Reckstangen sind. In der Neustiftgasse wünsche ich mir einen Radfahrstreifen, damit sich alle Radler sicherer fühlen – Platz wäre ja, denn extra Fahrspuren für Busse und Taxis gibt es schließlich auch. Ach ja, und ein Eisgeschäft vor meiner Haustür wäre auch nett!"
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