Grünflächen

Beiträge zum Thema Grünflächen

Am Rustensteg gab es erneut eine Infoveranstaltung zur weiteren Zukunft des Westbahnareals. | Foto: Andreas Pölzl/MeinBezirk
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Wettbewerb gestartet
Westbahnareal-Zukunft – Debatte um Park und Bebauung in Wien

Beim Rustensteg fiel jetzt der Startschuss für den städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb rund um „Mitte 15“. MeinBezirk war vor Ort und hat mit Bezirk, Stadtplanung und Kritikern über die Zukunft des brachliegenden ÖBB-Areals gesprochen. WIEn/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Am Westbahnareal im 15. Bezirk beginnt die nächste Phase: Beim Rustensteg fiel am Dienstag, 15. September, der Startschuss für den städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb rund um „Mitte 15“. MeinBezirk war...

Im Bereich zwischen der Lateinfeldstraße und der Bushaltestelle übernehmen ab sofort die Anrainer die Pflege der Rabatte. | Foto: Markus Kahrer
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Neue Grün-Offensive in Eggenburg
Anrainer übernehmen Rabatte in der Kühnringerstraße

Eggenburg wird grüner. Anrainer übernehmen die Grünflächen in der Kühnringerstraße. Mehr Blumen und Lebensraum für Bienen sollen Einzug halten. EGGENBURG. Nach längerer Diskussion über die Pflege der Grünflächen in der Kühnringerstraße in Eggenburg ist nun eine neue Lösung gefunden. Im Bereich zwischen der Lateinfeldstraße und der Bushaltestelle übernehmen ab sofort die Anrainer die Pflege der Rabatte. Die Entscheidung wurde gemeinsam mit den Anrainern abgestimmt und soll dafür sorgen, dass die...

  • Horn
  • Markus Kahrer
v.l.: Vizebürgermeisterin und Frauen- und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál (SPÖ), Bezirksvorsteher Dietmar Baurecht (SPÖ), ÖBB Immobilien Geschäftsführerin Claudia Brey und Planungsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) im "Stadtraum Mitte 15".  | Foto: PID/Christian Fürthner
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Riesenprojekt am Westbahnareal
Neues Stadtquartier in Wien – das plant „Mitte 15“ bis 2032

Auf dem ehemaligen ÖBB-Areal beim Westbahnhof soll in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier entstehen. Mit dem Start des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbs geht das Projekt „Mitte 15“ nun in die nächste Planungsphase. WIEN/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Auf rund sechs Hektar Fläche sollen auf dem Westbahnareal, einer Fläche der ÖBB, zwischen Felberstraße und den Gleisanlagen, neue Grünräume, Wohnungen, eine Schule und weitere Nutzungen Platz finden. Herzstück ist eine rund fünf...

Übergabe zwischen Bürgermeister Peter Eisenschenk und Melanie Ebner (Boden- und Naturschutzexpertin Greenpeace Österreich) | Foto: Stadtgemeinde Tulln
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Greenpeace in Tulln
Grünflächen langfristig sichern, eine Forderung an den Bürgermeister

Mit einem Grünanteil von 47,2 Prozent ist Tulln österreichweit bereits gut aufgestellt. Greenpeace fordert nun eine verbindliche Absicherung und einen weiteren Ausbau der Grünflächen im Stadtzentrum. TULLN. Vertreterinnen und Vertreter von Greenpeace trafen Bürgermeister Peter Eisenschenk im Tullner Nibelungenpark, um über die Begrünung der Innenstadt zu sprechen. Im Mittelpunkt stand die von der Umweltschutzorganisation ins Leben gerufene „NaturStadt-Garantie“. Auch die geplante Neugestaltung...

  • Tulln
  • Rebekka Sadiki-Peckary

Auf ein Eis mit ...
Stadträtin Eva Schobesberger im Landhauspark

Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne) genießt ihr Eis am liebsten im Schatten alter Bäume. Beim MeinBezirk-Gespräch nimmt sie sich von "Dods Frozen Wonderland" in der Domgasse einen kleinen Becher mit in den Park beim Linzer Landhaus. LINZ. Umwelt- und Frauenstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) ist unter anderem für die Linzer Parks und Grünflächen zuständig – und genießt sie in ihrer Freizeit auch gerne selbst. Sie haben sich für unser Gespräch für ein Frozen Yogurt von "Dods" entschieden....

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Die grünen Böschungen werden teilweise erhalten, hieß es von der Stadt. | Foto: Patricia Hillinger
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Westbahnareal im Fokus
Klimastudie entlastet ÖBB-Pläne, Grüne äußern Zweifel

Die ÖBB und die Stadt Wien legten jetzt die Klimastudie in Bezug auf das Westbahnareal offen. Darin steht unter anderem, dass das Areal nicht in einer Kaltluftschneise liege. Kritik kommt jetzt von den Grünen. WIEN/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Das Westbahnareal im 15. Bezirk soll sich in den kommenden Jahren deutlich verändern. Auf dem rund sechs Hektar großen Gelände zwischen Felberstraße und den Gleisanlagen des Westbahnhofs planen ÖBB und Stadt Wien ein neues Stadtquartier. Im Mittelpunkt stehen...

Die GB* lädt zum Fest in ihr Stadtbüro am Schlingermarkt ein. | Foto: GB*/Therese Jakoubek
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Floridsdorf
GB* lädt zum Fest übers gemeinsame Stadtgärtnern ein

Die Gebietsbetreuung Stadterneuerung feiert das Projekt "Garteln ums Eck" mit mehreren Festen in den Bezirken. In Floridsdorf findet das "Garteldankfest" am 17. September statt.  WIEN/FLORIDSDORF. Wer schon mal eine besonders schön geschmückte Baumscheibe im Bezirk entdeckt hat, ist vermutlich auf das Projekt "Garteln ums Eck" aufmerksam geworden. Dabei können Stadtbewohnerinnen und -bewohner sich um kleine Grünflächen in der Stadt kümmern und diese mit Pflanzen aufhübschen. Derzeit werden rund...

Die Bürgerinitiative setzt sich seit vier Jahren für Erhalt und Schutz der Grünflächen und des Baumbestandes im Stadtteil ein. Regelmäßig organisiert der Verein Veranstaltungen, die die Bewohnerinnen und Bewohner zusammenbringen und über seine Anliegen aufzuklären. | Foto: Initiative Froschberg
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Froschberger Flohmarkt
Initiative Froschberg sammelt Spenden für Unterstützung durch renommierten Anwalt

Die Initiative Froschberg veranstaltet am 19. September den vierten Großen Froschberger Flohmarkt, im Zuge dessen der Verein auf das geplante Nachverdichtungsprojekt "Froschberg 2.0" aufmerksam machen will. Die Bürgerinitiative möchte rechtlich prüfen lassen, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist, und dafür rund 7.800 Euro an Spendengeldern für die rechtliche Unterstützung durch einen renommierten Umweltrechtsanwalt sammeln. Ziel ist es, Grünflächen, Bäume und die...

  • Linz
  • Julia Höllhuemer
Mehr Grün und mehr Aufenthaltsqualität: Das ist in der Apollogasse geplant. | Foto: BV7
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Mehr Grün
Umgestaltung der Apollogasse zur Wohnstraße startet

In der Apollogasse stehen Veränderungen an: Am Montag, 14. September, starten die Umbauarbeiten zur Wohnstraße. Geplant sind neue Bäume sowie zusätzlich Grünflächen und neue Sitzbereiche.  WIEN/NEUBAU. Mehr Grün und mehr Aufenthaltsqualität: Das ist in der Apollogasse geplant. Ab Montag, 14. September, wird der Abschnitt zwischen Stollgasse und Kaiserstraße neu gestaltet. Künftig sollen dort 13 Bäume, zusätzliche Grünflächen und neue Sitzbereiche für mehr Schatten und Aufenthaltsmöglichkeiten...

Der neugestaltete Dreifaltigkeitsplatz mit seinen zahlreichen Bäumen und Grünflächen ist ein Beispiel für eine klimafitte Stadtentwicklung. | Foto: Stadt Krems
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Krems
Stadt setzt auf mehr Grün, Entsiegelung und konsequenten Klimaschutz

Laut einer aktuellen Greenpeace-Analyse zählt Krems in Österreich zu den Städten mit hoher Hitzebelastung. Umso wichtiger sind Maßnahmen, die für Abkühlung sorgen und die Lebensqualität sichern. Die Stadt setzt daher seit Jahren auf mehr Grün, Klimaschutz und eine nachhaltige Stadtentwicklung – und will diesen Weg konsequent weitergehen. KREMS. Die Stadt Krems gehört zu den Städten in Österreich mit hoher Hitzebelastung. Dies ergab eine Analyse von Greenpeace, die am 21. August veröffentlicht...

  • Krems
  • Christoph Fuchs
Die Bauarbeiten für den "Quantum Cube" im Alten AKH starten im Herbst.  | Foto: Delta Pods Architects
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"Quantum Cube"
Moderner Physik-Standort entsteht ab Herbst im Wiener Alten AKH

Bereits vor rund 1,5 Jahren war der Quantum Cube im Alten AKH bereits Thema. Damals gab es jedoch noch viel Kritik am Projekt. Zum Baustart versichert die Universität Wien, dass ein Naturdenkmal geschützt werde und keine Grünfläche verloren gehe.  WIEN/ALSERGRUND. Am Campus der Universität Wien im Alten AKH haben die ersten Arbeiten für den "Quantum Cube" begonnen. Das neue Spezialgebäude im Hof 2 soll künftig rund 50 Forschenden der Fakultät für Physik eine moderne Infrastruktur für...

MeinBezirk hat die Familie Jerabek besucht und gefragt: Wieso hat sich der Bezirkspolitiker, Ehemann und Vater Heinz Jerabek einen eigenen Platz verdient? | Foto: Sade Jerabek/MeinBezirk
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"Einfacher" Bezirksrat
Wieso ein Platz nach Ur-Margaretner Heinz Jerabek benannt wurde

Der Heinz-Jerabek-Platz wurde nach dem begeisterten Margaretner benannt, obwohl er "nur" einfacher Bezirksrat war. Wieso? MeinBezirk war zu Besuch bei der Familie Jerabek. WIEN/MARGARETEN. Wer in Wien eine Straße oder einen Platz nach sich benannt haben will, muss viel erreichen. Heilige, hochrangige Politikerinnen und Politiker oder versierte Pionierinnen und Pioniere sind die Anwärter. Heinz Jerabek ist nichts davon – dennoch wurde sein Name in Margareten verewigt. Heinz-Jerabek-Platz heißt...

Die sommerliche Hitze macht sich auch in den Innenstädten Niederösterreichs zunehmend bemerkbar. | Foto: Stadtmarketing St. Pölten
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Niederösterreich im Hitze-Check
Städte kämpfen mit immer mehr Hitzetagen

Niederösterreichs Städte kommen bei der Hitze zunehmend ins Schwitzen. Eine aktuelle Greenpeace-Auswertung zeigt: Immer mehr Hitzetage und dicht verbaute Ortskerne sorgen für eine hohe bis sehr hohe Belastung. Besonders dort, wo Grünflächen als natürliche Klimaanlagen fehlen, wird die Hitze zum Problem. NÖ. Der Sommer 2026 zeigt deutlich, wie stark die Hitze mittlerweile auch niederösterreichische Städte und Gemeinden beschäftigt. Laut dem aktuellen „Hitze-Check“ von Greenpeace wurden die...

Greenpeace
Aktivistinnen und Aktivisten fordern mehr Schatten in Städten

Vielleicht hat sich so mancher in der Innenstadt St. Pöltens über die aufgemalten Blumen gewundert: Hierbei handelt es sich um eine Aktion von Greenpeace. Diese soll zeigen, wo es Mangel an Schatten und Grünflächen in öffentlichen Räumen gibt. ST. PÖLTEN. In der vergangenen Woche haben Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten in zahlreichen Städten in Österreich und Deutschland mit Sprühkreide fehlende Grünflächen in Städten angekreidet - darunter auch die Landeshauptstadt St. Pölten. “Hier...

In Klagenfurt kann man aktuell diese Kreidemarkierungen sehen. | Foto: Greenpeace
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"Hier könnte ein Baum stehen"
Das steckt hinter der Kreideschrift in Klagenfurt

In der vergangenen Woche haben Greenpeace-Aktivist und Aktivistinnen in zahlreichen Städten Österreichs und Deutschlands mit Sprühkreide auf fehlende Grünflächen aufmerksam gemacht. Auch in Klagenfurt sind die Kreidemarkierungen zu sehen – unter anderem am Landhaushof, am Heiligengeistplatz und am Alten Platz. KLAGENFURT. "Hier könnte ein Baum stehen" oder "Hier könnten Blumen wachsen" ist nun in großen Lettern auf versiegelten Plätzen zu lesen. Gerade in der aktuellen Hitzewelle sei der Mangel...

"Hier könnte ein Baum stehen": Am Bahnhofsvorplatz in Wels. | Foto: Greenpeace
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In ganz Österreich
Greenpeace markiert fehlende Grünflächen mit Kreide

"Hier könnte ein Baum stehen" heißt die Guerilla-Aktion der Umweltschutzorganisation Greenpeace, bei der fehlende Grünflächen in österreichischen Orten mit Kreide am Boden markiert werden: etwa am Wiener Schwarzenbergplatz und Graben, am Klagenfurter Heiligengeistplatz und am Simmeringplatz im Tiroler Silz. Bürgermeister sollen zudem eine Garantie unterschreiben. ÖSTERREICH. Fehlendes Grün wird angekreidet: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert österreichweit eine Begrünungsoffensive...

  • Mathias Kautzky
Amstetten: Vizebürgermeister Markus Brandstetter, „Natur im Garten“ Geschäftsführerin Christa Lackner, Abgeordneter zum NÖ Landtag Mario Wührer, Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder und „Natur im Garten“ Regionalberater Bernhard Haidler. | Foto: Natur im Garten/ B. Haidler
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Amstetten/Waidhofen
Grüne Ideen: Sieben Gemeinden im Bezirk erhalten Landesförderung

Sieben Gemeinden setzen auf mehr Grün, Artenvielfalt und Klimaschutz. Das Land unterstützt ihre „Natur im Garten“-Projekte und macht Ortszentren fit für die Zukunft. BEZIRK AMSTETTEN/WAIDHOFEN-YBBS. Abgeordneter zum NÖ Landtag Lukas Michlmayr und Abgeordneter zum NÖ Landtag Mario Wührer: „Wenn Grünräume in Niederösterreich naturnah und zum Schutz der Artenvielfalt gestaltet und gepflegt werden, wird unser Bundesland der Verantwortung und Vorbildrolle unseren Bürgerinnen und Bürgern gegenüber...

Die Arbeiten im ersten Abschnitt sollen noch im Herbst starten.  | Foto: ZOOMVP
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Ringradweg
Arbeiten zum ersten Abschnitt sollen im Herbst starten

In Kürze sollen die Arbeiten am neuen Ringradweg starten. Bis Ende des Jahres soll der erste Abschnitt dann bereits abgeschlossen sein. Es soll dabei zu möglich wenigen Einschränkungen kommen. WIEN/INNERE STADT. Die Ringstraße steht vor einer Neugestaltung: Der Fuß- und Radverkehr soll etappenweise entflochten werden. So viel ist bereits seit längerem bekannt. MeinBezirk hat nun nachgefragt, wie es aktuell mit dem Zeitplan aussieht. Den Anfang macht der rund 700 Meter lange innere Schottenring...

Prokurist Gernot Vock vom Planungsbüro Heninger, Rainer Rabl, Leiter der technischen Infrastruktur und Stadtrat Stefan Nastl vor dem Kargl-Denkmal am neu gestalteten Franziskanerplatz. | Foto: Stadtgemeinde Langenlois
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Langenlois & Stadt
Franziskanerplatz blüht auf, Krems ist Österreich-Vorreiter

36 Grad und mehr, eine Herausforderung in Städten und Ortschaften. Der Bezirk setzt daher auf Grün statt Grau. LANGENLOIS/KREMS. Wasserdurchlässige Rasensteine am Parkplatz vor dem Gemeindeamt, neue Bäume für den Hauptplatz oder begrünte Straßenzüge – mit dem NÖ Bodenbonus werden Gemeinden bei der Entsiegelung von öffentlichen Flächen unterstützt. Rund 40 Projekte wurden in Niederösterreich bereits umgesetzt, über 100 Gemeinden beraten. Auch im Bezirk Krems sagt man den Hitzeinseln den Kampf...

  • Krems
  • Christoph Fuchs

Wiener Neustadt
350.000 Euro Investition in die Folgearbeiten in der Luchspergergasse

In Wiener Neustadt starten die Folgearbeiten zur Sanierung Luchspergergasse am 10. August. Sie sollen am 2. Oktober abgeschlossen sein. WIENER NEUSTADT. (Red.) Die Stadt Wiener Neustadt setzt ihre Arbeiten in der Luchspergergasse fort: Vergangenes Jahr wurde bereits ein Teil der Gasse neu gestaltet, ab 10. August ist nun der Bereich von der Paul-Troger-Gasse bis zur Fahringergasse an der Reihe. Bis 2. Oktober werden die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 350.000...

Stadtgärtner Josef Wanka hier bei einem Foto mit der Frühlingsauspflanzung.  | Foto: Lisa Gold
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Stadtgärten
Hitze und Trockenheit zeigen bei Pflanzen ihre Spuren

Vertrocknete Blätter und Grünflächen: Salzburgs Stadtgärtner Josef Wanka über die Auswirkungen der Hitze und Trockenheit.  SALZBURG. Die anhaltende Hitze und Trockenheit machen sich auch bei den Pflanzen, Grünflächen und Bäumen im Stadtgebiet deutlich bemerkbar. "Wir sehen die Spuren davon bei unseren Bepflanzungen, die sehr unter der extremen Hitze und dem viel zu geringen Niederschlag leiden. Die Rasenflächen bei den Spielplätzen oder in den Parks weisen zahlreiche braune, ausgetrocknete...

Große Ehre
Greenpeace zeichnet Groß-Enzersdorf als „NaturStadt-Pionier“ aus

Groß-Enzersdorf gehört zu den grünsten Städten Österreichs. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Im Vergleich der 80 größten Städte und Gemeinden des Landes mit mehr als 10.000 Einwohnern wurde Groß-Enzersdorf als „NaturStadt-Pionier“ ausgezeichnet. Mit einem Grünflächenanteil von 48,6 Prozent im Ortszentrum zählt die Marchfeldstadt zu den österreichischen Spitzenreitern. Gerade angesichts zunehmender Hitzetage kommt den Grünflächen eine...

Mit dem neuen Radweg in Pressbaum konnten die Grünen ein Staudenbeet ansetzen und eine Asphaltfläche verhindern. | Foto: Lauren Fahrenberger / MeinBezirk
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Region Purkersdorf
Im Kampf gegen den Asphalt – Gemeinden setzen auf Entsiegelung

Um Hitze-Inseln und Asphaltwüsten in den Gemeinden zu vermeiden, setzt man in Pressbaum auf grüne Verkehrsinseln und erweiterte Beete für Bäume. Solche Entsiegelungen von öffentlichen Flächen werden auch vom Land NÖ gefördert. REGION PURKERSDORF. An der Hauptstraße von Pressbaum, gleich nach dem Kreisverkehr, gedeiht ein Staudenbeet, an dem die Autofahrer vorbeidüsen. Radfahrer und Fußgänger erfreuen sich hingegen an dem Anblick. Es ist ein entsiegelter Flecken, rund zehn Meter lang bis zur...

ÖVP-Stadtrat Franz Dinhobl, Katharina Horeischy-Weber mit ihrer Tochter, Lena, Anna und ÖVP-Bürgermeister Klaus Schneeberger. | Foto: Stadt Wiener Neustadt/Maurer
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Grün statt Grau
Wiener Neustadt: So kämpft die Stadt aktiv gegen Hitzeinseln an

36 Grad und mehr, eine Herausforderung in Städten und Ortschaften. Der Bezirk setzt daher auf Grün statt Grau. WIENER NEUSTADT. Wasserdurchlässige Rasensteine am Parkplatz vor dem Gemeindeamt, neue Bäume für den Hauptplatz oder begrünte Straßenzüge – mit dem NÖ Bodenbonus werden Gemeinden bei der Entsiegelung von öffentlichen Flächen unterstützt. Rund 40 Projekte wurden in Niederösterreich bereits umgesetzt, über 100 Gemeinden beraten. Auch in Wiener Neustadt sagt man den Hitzeinseln den Kampf...

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