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Verbesserungen im Verkehr

Bald kein Warten mehr am Schranken in Rohrbach.
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BEZIRK NEUNKIRCHEN (er). Bürger liefern oft Anregungen für Verkehrs-Verbesserungen. Diese Impulse sind häufig äußerst wertvoll.

Notwendige Geschwindigkeitsbegrenzungen, Staustrecken, fehlende Fußgängerübergänge und Unterführungen werden teilweise gefordert und von den zuständigen Stellen nicht immer erhört. Aber mal ganz ehrlich. Nicht in allen Fällen sind nur die Behörden verantwortlich. Die Lösung der Probleme liegt teilweise auch in der Hand der Autofahrer. Denn was bringen 30er-Zonen-Tafeln in einer Wohngegend, wenn trotzdem mit 50 oder 60 km/h durchgeprescht wird, Fußgängerübergänge ganz einfach ignoriert werden, rote Ampeln überfahren werden? Oder der Fahrer sich auf das Handy anstatt auf die Straße konzentriert? Rücksichtsvolles und aufmerksames Verhalten der Autofahrer wäre wünschenswert und wichtig.

Gloggnitzer Problemzonen
Verkehrsproblemzonen müssen von Sachverständigen der Bezirkshauptmannschaft, von Straßenerhaltern, Fachleuten und der Polizei evaluiert und begutachtet werden. So geschehen auch in Gloggnitz, nachdem die Bevölkerung ihre Anliegen den Behörden bezüglich folgender Problemzonen vorlegte: An der Kreuzung der B17 und der Kranichbergstraße bzw. auf der B27 im Bereich der Dirnbacherkurve, in der Nähe der Wohnsiedlung. Mehrere Versuche für Verbesserungen endeten erfolglos. Seitens der Behörden sind hier keine Zebrastreifen nötig bzw. aus mehreren Gründen nicht durchführbar. Die Dirnbacherkurve ist für das Einführen eines Schutzweges ungeeignet.

Die Lage in Ternitz
Aber es wird auch einiges getan. In Ternitz zum Beispiel wird gerade zukunftsblickend eine Bahnunterführung in Rohrbach gebaut, um die Verkehrsflüssigkeit zu verbessern. Voraussichtliches Bauende ist im November 2019. Auch in Pottschach ist der Bau einer Bahnunterführung geplant, die 2020/21 fertiggestellt werden soll, was einen Sicherheitsgewinn bringen soll. An dieser Eisenbahnkreuzung kam es in der Vergangenheit zu Unfällen. Außerdem wird der Zugverkehr nach Fertigstellung des Semmering-Basistunnels von rund 180 auf 280 Züge pro Tag stark steigen. Mit diesen beiden Unterführungen wird die Verkehrsflüssigkeit gesichert sein. Für den Bahnschranken in der Alpengasse in Ternitz wird noch nach Lösungen gesucht.

Rasante Zugfahrt
Auch der Eisenbahnverkehr wird verbessert. 2026/2027 möchte man den Bahnbetrieb im Semmering-Basistunnel aufnehmen. Die Fahrzeit von zum Beispiel Wien nach Graz wird sich von zurzeit 2 Stunden 40 Minuten auf eine beachtliche Zeit von 1 Stunde 50 Minuten reduzieren. BEZIRK NEUNKIRCHEN (er). Immer wieder werden Stimmen von verärgerten Bürgern laut. Verbesserungen im Straßenverkehr im Bezirk sind stellenweise noch notwendig.

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