Bauen und Wohnen
Siedlungsgenossenschaft entwickelt Zukunftskonzept für Dreiersiedlung

Dr. Senada Bilalic (Caritas Stadtteilarbeit), Dr. Robert Korab (raum & kommunikation), DI Arch Senka Nikolic (Schwarzatal), DI Andreas Neisen (raum & kommunikation), Bürgermeister Rupert Dworak, Dir.Martina Drescher (Schwarzatal), DI Dr. Katharina Kirsch-Soriano da Silva (Caritas Stadtteilarbeit), Bauamtsleiter Ing. Michael Schechl (v.l.)
  • Dr. Senada Bilalic (Caritas Stadtteilarbeit), Dr. Robert Korab (raum & kommunikation), DI Arch Senka Nikolic (Schwarzatal), DI Andreas Neisen (raum & kommunikation), Bürgermeister Rupert Dworak, Dir.Martina Drescher (Schwarzatal), DI Dr. Katharina Kirsch-Soriano da Silva (Caritas Stadtteilarbeit), Bauamtsleiter Ing. Michael Schechl (v.l.)
  • Foto: Robert Unger/Stadtgemeinde Ternitz
  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN (unger). Die Siedlungsgenossenschaft Schwarzatal arbeitet an einem Konzept für kreative und finanzierbare Ideen zur Sanierung ihres Wohnungsbestandes in Ternitz.

Zeitgemäßer Wohnpark im Grünen

Die Dreiersiedlung soll daher schrittweise zu einem modernen, zeitgemäßen Wohnpark im Grünen entwickelt werden. Das birgt für die Stadt einen enormen Impuls für die Weiterentwicklung, für die SAG schafft es die Stärkung der führenden Position am Wohnungsmarkt in Ternitz. Dabei geht es aber auch um eine Imageaufwertung der Dreiersiedlung.
Das renommierte Planungsbüro raum & kommunikation GmbH unter der Leitung von Dr. Robert Korab hat 2018 im Auftrag der Direktorin der Schwarzatal, Dir. Martina Drescher, ein Werkstattverfahren durchgeführt, in dem gemeinsam mit unterschiedlichen ExpertInnen Ideen & Szenarien entwickelt wurden.
Die Dreiersiedlung soll zu einer Gartenstadt entwickelt werden, denn kaum eine Wohnsiedlung in Ternitz hat so viele unverbaute Grünflächen für ihre Mieter. Hinzu kommt die Aufgabe, die knapp 6 Hektar Baulandreserve sinnvoll in eine übergeordnete Entwicklungsvision einfließen zu lassen. Als eine wichtige Maßnahme sollen insbesondere junge Menschen angesprochen werden, die bereit sind, eigene Ressourcen und Vorstellungen einzubringen. Außerdem sollen Ideen zu neuen Wohnformen weiterverfolgt werden.

Image-Pflege

Bürgermeister Rupert Dworak: "Gerade die Dreiersiedlung hat derzeit ein wenig attraktives Image. Hier muss es uns gelingen, der ehemals stolzen Arbeitersiedlung wieder neues, pulsierendes Leben einzuhauchen." Im August wird Dworak die Bewohner der Dreiersiedlung zu einem Grätzelfest einladen, bei welchem diese neuen Ideen mit den Mieterinnen und Mietern diskutiert werden.

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