ÖBB Wohnprojekt
Historisches Gebäude in Bruckneudorf wurde zu Wohnraum
- In Bruckneudorf wurden sieben neue Wohnungen geschaffen.
- Foto: ÖBB
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In Bruckneudorf hat die ÖBB ein weiteres Wohnprojekt im Rahmen ihres österreichweiten Wohnprogramms abgeschlossen. Ziel ist es, modernen und leistbaren Wohnraum für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen und damit die Attraktivität als Arbeitgeber zu stärken.
BRUCKNEUDORF. Das sanierte Wohnhaus in der Parndorfer Straße stammt aus der Zeit um 1900 und steht seit 1998 unter Denkmalschutz. Im Zuge der rund einjährigen Bauarbeiten wurde das Gebäude umfassend modernisiert und gleichzeitig an die historischen Vorgaben angepasst. Durch Grundrissoptimierungen entstanden aus ursprünglich acht Einheiten sieben zeitgemäße Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern und Wohnflächen zwischen 57 und 86 Quadratmetern. "Mit dem ÖBB Wohnprogramm schaffen wir auch in den Regionen modernen Wohnraum mit fairen Mieten für unsere Mitarbeiter", erklärt Ilia Dib, Geschäftsbereichsleiterin Strategische Steuerung Immobilien bei der ÖBB-Infrastruktur AG. Rund 200 Wohnungen werden seitens der ÖBB jährlich saniert.
- Die ÖBB schaffen modernen Wohnraum zu fairen Mieten für ihre Mitarbeiter und setzen damit auch im Burgenland ein starkes Zeichen als verantwortungsvolle Arbeitgeberin.
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Steigende Nachfrage
Die Sanierung in Bruckneudorf erfolgte in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Dabei wurden unter anderem die Sichtziegelfassade, historische Fenster und das Stiegenhaus sorgfältig restauriert. Gleichzeitig wurde die technische Infrastruktur vollständig erneuert, die Energieversorgung erfolgt künftig über Fernwärme.
Besondere Bedeutung kommt dem Standort Bruckneudorf zu, da es sich um die einzigen ÖBB-Mitarbeiterwohnungen im Burgenland handelt. Bereits 2022 wurden am Bahnhofsplatz 25 Wohnungen modernisiert, ein weiteres Projekt mit zehn Einheiten in der Heizhausgasse befindet sich aktuell in Umsetzung. Mit dem Wohnbauprogramm reagiere man auf die steigende Nachfrage nach leistbarem Wohnraum und den zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte, so Dib.
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