"Bewusstseinsbildung für Artenschutz"

Naturschutzreferent Manfred Haimbuchner (l.) und Gottfried Schindlbauer, Leiter der Abteilung Naturschutz.
  • Naturschutzreferent Manfred Haimbuchner (l.) und Gottfried Schindlbauer, Leiter der Abteilung Naturschutz.
  • Foto: Land OÖ/Grilnberger
  • hochgeladen von Rita Pfandler

OÖ. Auch heuer stellt das Naturschutzressort des Landes Oberösterreich wieder gefährdete Arten ins Licht der Öffentlichkeit. Mit dabei sind 2017 zum Beispiel der Hirschkäfer, der Sterlet (ein Donau-Stör), die Artengruppe der Tagfalter und der Lungenenzian. "Es ist wichtig, eine Balance zwischen einer ökologisch intakten und vielfältigen Natur, der Landwirtschaft und dem Tourismus zu finden", sagt Naturschutzlandesrat Manfred Haimbuchner (FPÖ). "Landwirte, Jäger und Touristen einfach auszusperren wäre widersinnig, denn sie alle tragen zur Bewusstseinsbildung und zum Artenschutz bei." Weitere Highlights im Laufe des Jahres sind das Fest der Natur am 17. Juni im Linzer Volksgarten und der Philyra. Das ist der Naturschutzpreis des Landes OÖ, der im September vergeben wird. Mehr Information dazu gibt es hier: www.philyra.at

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